Veranstaltungen in Jena zu historischen anarchistischen Arbeiterkämpfen und dem aktuellen Kampf gegen Strafe und Knast

Aus unserem Umfeld heraus sind zwei Veranstaltungen in Jena organisiert worden:

Buchvorstellung und Lesung mit Michael Seidmann:
Gegen die Arbeit.
Über die Arbeiterkämpfe in Barcelona und Paris 1936-38

  • Sonntag, 9. Oktober 2011, 19 Uhr
  • JG Stadtmitte, Johannisstr. 14

 

Vortrag und Diskussion mit Jörg Bergstedt: Knast und Strafe.
Was soll Knast? Was wären Alternativen zu Strafe und Knast?

  • Montag, 3. Oktober 2011, 18.30 Uhr
  • Umweltbibliothek, Schillergäßchen 5, 1. OG

Zu diesem Thema  hier noch ein Link zum Hungerstreik von Werner Braeuner. www.zp-pdl.com

Jena – Stadt im Wandel – Fragezeichen.

„Wandel“ – das ist ein Zauberwort geworden. Als es 1989 um die „Erneuerung der Gesellschaft“ ging, hatten die Demonstranten „das Gefühl gehabt, dass man etwas dazu beitragen kann.“ So berichtet es ein Teilnehmer nachträglich in einem Film über Jena als Stadt im Wandel.

Jena hat es gut geschafft, beim Wandel hin zu einer prosperierenden Großstadt als erfolgreich zu gelten. Das sieht man vor allem an den hohen Mieten und den nicht ausreichend vorhandenen Unterkünften für Studierende. Vielleicht gerade deswegen brodelt es 20 Jahre nach dem großen Aufbruch im Talkessel wieder.

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Das Dauerthema: ENERGIE

Wir sind diese Woche in Gera und nächste Woche in Halle, um einen neuen Vortrag über die aktuelle Energiedebatte vorzustellen.

Zusätzlich gibts einige neue Beiträge über dieses Thema in einem anderen Blog:


https://zp-pdl.com

Commons und das Weltsozialforum

„Eine andere Welt ist möglich!“ – gilt als Motto der Sozialforums-Bewegung. In den ersten Jahren war das eher eine Behauptung, die noch sehr offen ließ, welche andere Welt das werden soll. Inzwischen gibt es einige Vorstellungen, und diese haben viel mit „Commons“, den sog. Gemeingütern, zu tun.
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25 Jahre nach Tschernobyl

Tschernobyl wurde nicht nur zum Schicksal für zigtausende Menschen, sondern auch zum Symbol für die Verfehltheit von Kernenergie. Ein Vierteljahrhundert ist es jetzt her, Fukushima konnte leider nicht verhindert werden und immer noch werden Illusionen über die Beherrschbarkeit dieser Energietechnik geschürt.

Zu diesen Illusionen gehört auch die Hoffnung, die Folgewirkungen solcher Katastrophen oder auch die Normalfallschädigung durch den strahlenden Abfall irgendwie ohne größeren Schaden in den Griff zu bekommen.
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