Es ist wieder Februar und Dresden ruft. Siehe dieses Filmchen mit Konstantin Wecker und Commander Shree Stardust:
Und als Zugabe: Mehr von http://www.leftvision.de/
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Und als Zugabe: Mehr von http://www.leftvision.de/
Wie viele von uns gehen wohl mit der deprimierten Stimmung ins neue Jahr:
„Und wieder ist ein Jahr vollbracht,
und wieder ist nur Mist gemacht…“
Und wer weiß schon, was wir im neuen Jahr besser machen können? Dass da was zu tun wäre und dass man sogar was machen kann, weiß inzwischen schon die FAZ. Sie gibt 10 Empfehlungen, was man zur Rettung der Welt sofort tun kann.
Also, fangen wir an und gestalten wir weiterhin unser „Labor der Zukunft“ 😉 …
Beste Grüße und alle guten Wünsche fürs neue Jahr
von Annette
Letztlich dienen solche Aktionen der Verunsicherung von kritischen Akteuren und es betrifft auch vielfältige Aktivitäten hier im Internet. Die Gefahr besteht vor allem in der Versuchung, eine Art „Selbstzensur“ zu praktizieren. Damit wird die kritische Öffentlichkeit eingeschüchtert.
Lassen wir uns das nicht gefallen!
Gerade habe ich eine nette Emilie erhalten, die mich zu einem netten Link führte. Das Video, auf das der Link verwies möchte ich Euch nicht vorenthalten – viel Spaß:
female wrestling https://zp-pdl.com/apply-for-payday-loan-online.php
Heute wird auch in Erfurt gegen die weiteren Kernbrennstoff-Transporte demonstriert: Start: 17 Uhr Staatskanzlei/Erfurt.
Diese Demonstration richtet sich gegen die Atomtransporte nach Lubmin, einem der Zwischenlager für atomare Abfälle.
Die LINKE hat ein neues Webprojekt: den Blog „nachhaltig- links.de“. Den Titel finde ich gut gewählt. Die Thematik selbst betrifft die Verbindung von zentralen Fragestellung der zukünftigen Entwicklung. Derzeit gibt es Beiträge zum Klimagipfel in Cancun, zu Fragen der aktuellen Energiepolitik (Preise und Ökostrom) sowie zu grundsätzlichen Fragen des Wachstums.
Anscheinend können wir uns wieder zurücklehnen und daran glauben, dass die Mächtigen dieser Welt auch das Klimaproblem in den Griff bekommen werden…
Nur dieser Effekt kann der Grund dafür sein, dass die Bedenken des Vertreters aus Bolivien einfach so „zu Protokoll“ genommen wurden und alle sich im gefundenen „Klimakompromiss“ vereinen. Denn der Inhalt selbst ist das Papier nicht wert, auf dem das Ganze steht. An dieser Stelle dokumentieren wir einige Quellen, die den bolivianischen Widerspruch erläutern:

Wen es interessiert, wo sie/er in Jena überall in seinem alltäglichen Verhalten beobachtet wird, kann sich auf dieser Website informieren. https://zp-pdl.com