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Nach uns die Sintflut? Unwetter, Klimawandel und unangepasste Gesellschaft

FlutEs gießt wie aus Strömen. In unsrer Region braucht der Boden das sogar noch. Aber seit Tagen geistern Unwetterberichte durch die Medien. Das spielt sich nicht mehr ganz weit weg ab, sondern fast nebenan. Ich überlege automatisch: War ich in der Gegend schon mal, die da grad genannt wird? Habe ich Bekannte dort, ist jemand von den Freunden grad da unterwegs? Und die Toten waren Leute wie Du und ich, ich habe nicht nur schemenhafte Vorstellungen von ihnen. Es wird von „zerstörten Existenzen“ derer berichtet, die ihr Leben noch retten konnten. Nein, es geht uns nicht mehr gut. Das Elend ist nicht mehr weit weg. Die Einschläge, mit denen wir auch wir existenziell bedroht werden, kommen immer näher und sie werden immer häufiger.

Ist das nur Zufall oder schlägt da der Klimawandel zu? Müssen die Betroffen nun einfach nur tapfer weiter machen oder sollten wir alle darüber nachdenken, was an unserer Lebensweise mit dazu beiträgt, solch verheerende Unwetter zu erzeugen?

Mehr im „Philosophenstübchen“

Jenaer Umwelttag 2016

Am 21. Mai 2016 fand in Jena der jährliche Umwelttag statt, an dem sich auch in diesem Jahr das Klimanetz mit einem kleinen Stand beteiligte. Erstmalig fand der Umwelttag gemeinsam mit dem Kinder- und Familienfest auf der Rasenmühleninsel statt. Bei angenehmem Wetter wurde die Rasenmühleninsel dann auch rege besucht – vor allem von jungen Familien mit Kindern aller Altersstufen.

Wie in den vergangenen Jahren, wurden auch in diesem Jahr wieder einige CO2-Fußabdrücke bestimmt. Am meisten überraschte die Gäste dabei der enorme Einfluss von Flugreisen, insbesondere Interkontinentalreisen, auf die persönliche CO2-Bilanz.

Klimanetz-Stand Umwelttag 2016

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Geflüchtete Menschen sollen an Zukunftswerkstatt teilnehmen

In Zukunftswerkstätten entwickeln Menschen gemeinsame Projekte zur Gestaltung eines besseren Lebens in vielen Bereichen. Menschen, die Zukunftswerkstätten planen und moderieren, treffen sich regelmäßig zu ihrem Jahrestreffen. Das Jahrestreffen 2016 wird in der Lausitz stattfinden.
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An diesem Treffen sollen sich nun auch Menschen, die als Geflüchtete in die Region kamen, beteiligen können. Das erfordert einige Ressourcen, z.B. für Dolmetscher. Die Initiatorin Petra Eickhoff hat dafür ein Crowdfunding-Projekt organisiert und ich bitte um die freundliche Beachtung dieses Projekts:

„Flüchtlinge als Ideengeber in Zukunftswerkstatt beteiligen.“

Migration und Flucht im Kapitalozän

Klimafluechtlinge_klein„Globale Probleme der Menschheit“, so wurde schon vor einem Vierteljahrhundert der Komplex von drohenden Gefahren für die gesamte Menschheit genannt. Die Kriegsgefahr, vor allem angesichts der globalen Verbreitung von Atomwaffen, war das „Globale Problem Nummer Eins“. Gleich danach kam dann die allgegenwärtige Umweltvergiftung in West wie Ost, erkennbar am Baumsterben und vergifteten Flüssen. Auch die Endlichkeit von Ressourcen ließ eine „Grenze des Wachstums“ erahnen.

Seit ungefähr dieser Zeit erreichte auch der real existierende Kapitalismus eine neue Entwicklungsstufe: Der Neoliberalismus fegte seitdem in aller Welt Sozialsysteme und nichtkapitalistische Lebensformen hinweg. Alle vorher geschützten öffentlichen Lebensbereiche wie Gesundheitswesen und Bildung werden weitgehend kommerzialisiert, aber der Profit reicht nicht aus, die Kapitalakkumulationserwartungen aus der vergangenen und gegenwärtigen Ausbeutung heraus zu erfüllen. Stattdessen werden ungedeckte Anleihen aus einer erwarteten zukünftigen Ausbeutung zur Grundlage der Wirtschaft.

Verlorene Jahrzehnte für 99 % der Menschen, denen andere Lebensgrundlagen entrissen wurden und die von nicht ausreichend vorhandener Lohnarbeit abhängen. Stagnation der Gehälter und Prekarisierung für die immer härter Arbeitenden und Verelendung für die anschwellende Arbeitsreservearmee. Dem steht ein unermeßlicher Reichtum auf der anderen Seite gegenüber, begleitet vom weiteren Aushebeln der bisherigen bürgerlich-demokratischen Ausgleichsmechanismen. Verlorene Jahrzehnte auch für die meisten „unterentwickelten“ Regionen dieser Erde beim „Nachholen“ der Entwicklung.

Hier gehts weiter (pdf-Datei).

(Bildquelle: Gerhard Mester)

Texte zur sog. „Flüchtlingskrise“

In den letzten Wochen dominiert ein Thema: die Flüchtenden an den europäischen Grenzen. Einige Gedanken dazu wurden bereits im Philosophenstübchen veröffentlicht und sollen nun auch hier bekannt gegeben werden:


„Solidarische Gesellschaften oder globale Barbarei“

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„Wir schaffen das“… wahrscheinlich diesmal noch. Griechenland bereitet sich darauf vor, die meisten gestrandeten Flüchtlinge vor der mit Zäunen und Tränengas abgesperrten Balkanroute längerfristig aufzunehmen. Das Einzige, worin sich Europa so gut wie einig ist, ist die Abwehr von Migranten und Flüchtlingen. In Deutschland hatte man das Grundrecht auf Asyl seit 1993 eingeschränkt und durch die Dublin-III-Verordnung sollte eigentlich überhaupt kein Mensch mehr bis nach Deutschland gelangen, der noch einen Asylantrag stellen könnte. Seit Mitte 2015 jedoch ist kein Halten mehr.

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Hirn statt Hetze

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Da wirft mir doch glatt ein Blog-Kommentator vor, ich säße im Elfenbeinturm. Dabei hab ich mir nun schon bei vielen politischen Aktionen viele Stunden lang den Hintern abgefroren, hab mir ein Handgelenk beim Wegtragen von einer Blockade durch einen Polizeigriff versauen lassen, die Füße platt gestanden und gelaufen und den Mund fusslig geredet.

Auch gestern wieder. In Jena wollte die AfD die Scharte vom 20.1. auswetzen und beweisen, dass mit ihr zu rechnen ist. Die Gegenaktionen sollten diesmal in Schach gehalten werden. Das zeigte das Polizeiaufgebot, das die Innenstadt seit dem Nachmittag absolut dicht machte. Wie gut funktioniert so etwas?

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Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) hat heute bestätigt: 2015 war mit Abstand das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen

Die Vermutung wurde verschiedentlich bereits Ende des vergangenen Jahres geäußert, dass 2015 wohl das wärmste Jahr bezogen auf die mittlere globale Jahrestemperatur werden würde. Schließlich hatten damals schon etliche Monate dieses Jahres ihren jeweiligen Rekord gebrochen.
Bemerkenswert ist, dass 2015 nicht nur im Verhältnis zu anderen Jahren einen Rekord darstellt, sondern auch absolut:

  • Es ist das erste Mal seit Beginn der Aufzeichnungen, dass eine monatliche globale Mitteltemperatur mehr als 1 Grad über dem vorindustriellen Mittelwert lag.
  • Mit 0,14 Grad lag der Anstieg von einem Jahr zum anderen noch nie so hoch wie zwischen 2014 und 2015.
  • Mit Ausnahme des Januars (der achtwärmster jemals gemessener Monat) und des Aprils (drittwärmster jemals gemessener Monat) waren alle Monate die wärmsten jemals gemessenen. Damit wurde mit acht Monaten auch die längste bisher gemessene wärmste Periode registriert.

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„Paris Agreement“ – erfolgreicher Abschluss der Klimakonferenz in Paris

Am 12. Dezember 2015 wurde in Paris mit der Zustimmung zum „Paris Agreement“ die Weltklimakonferenz 2015 beendet. Viele Kommentatoren begrüßten das als ein „historisches“ Ereignis. Tatsächlich ist der Abschluss dieses Vertrages eine diplomatische Meisterleistung, an der vor allem der französische Außenminister einen bedeutenden Anteil hat. Alle 195 an der Konferenz teilnehmenden Staaten bekennen sich darin verbal zur Notwendigkeit des Klimaschutzes und dazu, national geeignete Maßnahmen zur Umsetzung der beschlossenen Ziele zu ergreifen. Ein erster Überblick zeigt jedoch, dass die Ergebnisse im Detail jedoch differenziert und durchaus auch kritisch zu bewerten sind: Weiterlesen

Ums Menschsein geht es…


Wir haben uns in der „Zukunftswerkstatt Jena“ viele Jahre lang mit der Kritischen Psychologie beschäftigt und finden sie sehr wertvoll zur Selbstverständigung über unsere Situation in dieser Gesellschaft. Einige Texte wurden jetzt zu einem Reader zusammen gestellt und können runtergeladen werden:

Menschsein

Hier noch der Download-Link: http://www.thur.de/philo/pdf/Menschsein.pdf