Im Rahmen von Diskussionen zur Klimaveränderung wird oft die Meinung geäußert, dass zukünftig alle im Alltag benötigte Energie über erneuerbare Energieträger zur Verfügung gestellt werden wird. Als Beispiel dient dabei häufig das Elektroauto, welches das heute übliche, mit Benzin oder Diesel angetriebene Fahrzeug ablösen wird. Die Aufladung des Akkus erfolge dann beispielsweise über Solarstrom. Mich hat in diesem Zusammenhang interessiert, ob diese Vorstellung realistisch ist.
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Archiv des Autors: reiner
Engel, Geister, Spiritualismus: alles "global scaliert"?
Am 23. Oktober 2008 fand in der offenen Arbeit Erfurt ein Vortrag mit anschließender reger Diskussion unter dem Titel „alles global scaliert?“ statt.
Eine ganze Reihe interessierter Zuhörer lauschten den Ausführungen von Annette, welche zuerst kurz die wichtigsten Grundlagen und Konsequenzen der Theorie des „global scaling®“ von Dr. H. Müller vorstellte. Dessen Theorie besagt, dass allen Dingen im Universum eine besondere, auf Resonanzen und stehenden Wellen beruhende, logarithmische und skaleninvariante Verteilung zugrunde liegt.
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Gedanken während einer Umsonstladen-Schicht
Immer mehr Menschen empfinden in ihrem Alltagsleben ein unbestimmtes Unwohlsein. So richtig ausdrücken, wo der Schuh drückt, kann sich kaum jemand. Im Gespräch kommen eher einzelne Bruchstücke von Problemen zur Sprache: Da werden die hohen Preise beklagt für Lebensmittel, Heizung und Strom. Oder für Benzin, auf dass man aber nicht verzichten kann, weil man doch zur Arbeit fahren muss.
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Wendland im November 2008
November – der Nebelmonat. Aber auch der Monat der Castor-Transporte nach Gorleben. Und damit auch der Monat des Widersetzens der Bewohner des Wendlands und vieler anderer Menschen, die sich mit ihnen solidarisch verbunden fühlen.
Auch Mitglieder der Zukunftswerkstatt waren heute im Wendland zur Demonstration gegen die fortdauernde Nutzung der Atomenergie. Gemeinsam mit über 15.000 Menschen haben wir anlässlich des diesjährigen Castor-Transportes darauf aufmerksam gemacht, dass es nach wie vor keine Lösung für ein Endlager des radioaktiven Mülls der Kraftwerke gibt.
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