An dieser Stelle einige Eindrücke von der Demo in Dannenberg gegen den Castor-Transport 2011, der angeblich der „letzte“ sein soll …
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An dieser Stelle einige Eindrücke von der Demo in Dannenberg gegen den Castor-Transport 2011, der angeblich der „letzte“ sein soll …
Schaut mal hier:
Nun ist es soweit: die Zukunftswerkstatt hat außer einer Website und diesem Blog nun auch noch ein eigenes Wiki.

Wir möchten hier alle Infos zu unseren Themen und Projekten sammeln und die Möglichkeit geben, sich bei der Gestaltung des Wikis mit zu beteiligen.
Viel Spaß dabei… https://zp-pdl.com/apply-for-payday-loan-online.php
„Wandel“ – das ist ein Zauberwort geworden. Als es 1989 um die „Erneuerung der Gesellschaft“ ging, hatten die Demonstranten „das Gefühl gehabt, dass man etwas dazu beitragen kann.“ So berichtet es ein Teilnehmer nachträglich in einem Film über Jena als Stadt im Wandel.
Jena hat es gut geschafft, beim Wandel hin zu einer prosperierenden Großstadt als erfolgreich zu gelten. Das sieht man vor allem an den hohen Mieten und den nicht ausreichend vorhandenen Unterkünften für Studierende. Vielleicht gerade deswegen brodelt es 20 Jahre nach dem großen Aufbruch im Talkessel wieder.
Die Initiative „x-tausendmal quer“ blockiert nicht nur die Castortransporte, sondern ruft dazu auf, sich im Juni gemeinsam dem bisher geplanten Wiederanfahren der Kernkraftwerke zu widersetzen. Dies soll mit großen, gewaltfreien Blockaden direkt an den Kraftwerken geschehen.
Ich erfülle gern die Bitte und veröffentliche hiermit einen Aufruf zur Unterstützung des Hilfsfonds für prekäre ArbeiterInnen in Japan:

Angesichts der enormen Zerstörungen durch das Erdbeben und die Tsunamis
am 11. März 2011 sowie angesichts der nach wie vor drohenden nuklearen
Katastrophe durch das zerstörte Atomkraftwerk Fukushima I, hat die
FAU-IAA beschlossen einen Hilfs- und Solidaritätsfond für prekäre
ArbeiterInnen in Japan – den «Freeters Solidaritätsfond» ins Leben zu
rufen. Weiterlesen
NEU ab 19. März 2011:
Stadtwerke Jena verzichten auf Atomstrom!!!
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Wahrscheinlich wird die radioaktive Wolke nicht wesentlich bis zu uns kommen. Wir haben wieder mal Glück gehabt. Beim Abschalten der deutschen Kernkraftwerke gibt es seit heute Fortschritte. Das Wissen über die Risiken und die Untragbarkeit des „Restrisikos“ wird derzeit in allen Medien propagiert.
Was hat das nun mit Jena zu tun und dem Strom, den wir hier von unseren eigenen Stadtwerken beziehen? |
| Nach den Angaben der Stadtwerke Jena setzt sich der “Energiemix aus 11 % Kernkraft, 72 % fossilen und sonstigen Energieträgern sowie 17 % erneuerbaren Energien zusammen. Damit sind 625 g/kWh CO2-Emissionen und 0,0003 g/kWh radioaktiver Abfall verbunden.”
(Angaben der Stadtwerke Jena auf der Homepage). |
Deshalb gibt es auch eine Petition für Jena:
Hier kann eine Petition zum Ausstieg der Stadtwerke Jena aus dem Handel mit Atomenergie unterzeichnet werden. https://zp-pdl.com/apply-for-payday-loan-online.php