Utopienkonferenz in Erfurt 24. Mai 2010
Vom 28.-30 Mai 2010 findet in Erfurt ein Treffen zum Thema “Utopien” statt, mit Vortragen zu Utopien, dem gar nicht mehr so utopischen Konzept der “Peer-Ökonomie”, mit praktischen Aktionen wie Urban Gardening, einer Zukunftswerkstatt zur Zukunft der Stadt Erfurt, Lesungen usw. usf.
UTOPIA NOW 2010 soll Impulse setzen für einen politischen, sozialen und künstlerischen Neuaufbruch…
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Commons sind einen Nobelpreis wert! 15. Oktober 2009
Eine Forscherin, die sich positiv auf Commons bezieht, hat nicht etwa den alternativen, sondern sogar den echten (Wirtschafts-)Nobelpreis erhalten: Elinor Ostrom.
Lest mehr darüber auf dem Commons-Blog…
Eine andere Welt und ein „gutes Leben“ sind möglich! 27. Februar 2009
Vor wenigen Stunden fand in Jena eine Veranstaltung mit Silke Helfrich statt, bei der sie von ihren Erlebnissen beim Weltsozialforum 2009 in Belém (Brasilien) berichtete. 135 000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer berieten sich in über 2000 Veranstaltungen über ihre Positionen und Vorhaben. Nur die wenigsten TeilnehmerInnen waren aus Europa, Afrika oder auch Lateinamerika, die meisten kamen direkt aus der Region, durch die die Schlachten der Globalisierung unmittelbar hindurch gehen.
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Neue Veröffentlichung zu Commons und Peer-Ökonomie 31. Januar 2009

Seit einigen Wochen wurde geschrieben und diskutiert – seit einiger Zeit nun kann in einem Schwerpunkt der Zeitschrift “contraste” das Wichtigste über Commons und Peer-Produktion nachgelesen werden.
Viel Spaß damit
Annette
Commons-Netzwerke 17. Oktober 2008
Ich habe einen neuen zusammen fassenden Text mit dem Titel “Commons-Netzwerke” in OpenTheory zum Diskutieren eingestellt. Das Ergebnis soll eine Broschüre zur einführenden Information über diese Thematik z.B. für Interessierte im Umsonstladen sein. Die URL ist: http://www.opentheory.org/commonsnetz/text.phtml Viel Spaß damit. Annette
Gedanken während einer Umsonstladen-Schicht 16. Oktober 2008
Immer mehr Menschen empfinden in ihrem Alltagsleben ein unbestimmtes Unwohlsein. So richtig ausdrücken, wo der Schuh drückt, kann sich kaum jemand. Im Gespräch kommen eher einzelne Bruchstücke von Problemen zur Sprache: Da werden die hohen Preise beklagt für Lebensmittel, Heizung und Strom. Oder für Benzin, auf dass man aber nicht verzichten kann, weil man doch zur Arbeit fahren muss.
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