Mit dem Klimanetz (Region Jena) beim Umwelttag 29. Mai 2011
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Wir beteiligen uns von Anfang an am Klimanetz-Region Jena. Wie in jedem Jahr fand in Jena am 28.5. ein Umwelttag statt. |
Wir beteiligten uns hier mit Informationen zum Klimawandel und der Möglichkeit, an einem Laptop den eigenen CO2-Fußabdruck (siehe auch hier) zu ermitteln.
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Keine Kohle für Kohle 27. Februar 2011

Reiner von unsrer Zukunftswerkstatt hatte in einem Vortrag schon vor einigen Wochen ausführlich begründet, warum es nicht einmal kommerziell für kommunale Stadtwerke Sinn macht, sich an Kohlekraftwerken zu beteiligen. Jetzt ist es möglich, sich mit einem Schreiben an die Chefs der Stadtwerke zu wenden, um sie aufzufordern, sich nicht am Kohlekraftwerk Krefeld zu beteiligen. Wenn Sie dies möchten, können Sie die Online-Aktion von Campact unterzeichnen.
Es geht dabei um die Stadtwerke Flensburg, Jena, Soest und Ulm,
um die Überlandwerk Fulda AG, die enwor Herzogenrath und die die ENNI Moers.
Aus dem Vortrag von Reiner zwei Screenshots:
Interessenten können sich die Visualisierung des Vortrages als pdf-Dokument herunterladen (ca. 1,2 Mb).
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Forum für Verbindung von Linkem und Nachhaltigem 13. Dezember 2010
Die LINKE hat ein neues Webprojekt: den Blog “nachhaltig- links.de”. Den Titel finde ich gut gewählt. Die Thematik selbst betrifft die Verbindung von zentralen Fragestellung der zukünftigen Entwicklung. Derzeit gibt es Beiträge zum Klimagipfel in Cancun, zu Fragen der aktuellen Energiepolitik (Preise und Ökostrom) sowie zu grundsätzlichen Fragen des Wachstums.
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Warum wir nicht zufrieden sind mit den Ergebnissen von Cancun 12. Dezember 2010
Anscheinend können wir uns wieder zurücklehnen und daran glauben, dass die Mächtigen dieser Welt auch das Klimaproblem in den Griff bekommen werden…
Nur dieser Effekt kann der Grund dafür sein, dass die Bedenken des Vertreters aus Bolivien einfach so “zu Protokoll” genommen wurden und alle sich im gefundenen “Klimakompromiss” vereinen. Denn der Inhalt selbst ist das Papier nicht wert, auf dem das Ganze steht. An dieser Stelle dokumentieren wir einige Quellen, die den bolivianischen Widerspruch erläutern:
Zeitungsbericht zur Klimaschutzaktion 13. Oktober 2010

Über die Klimaaktion in Jena vom “KlimaNetz Region Jena” wurde in der Zeitung recht ausführlich berichtet. Die Frage des Klimawandels umfasst ja viele verschiedene Themen, es ist fast unmöglich, alle ausführlich zu behandeln und sich in allen Gebieten zu engagieren. Wer mitmachen will, ist herzlich eingeladen ins KlimaNetz Region Jena.
Postadresse:
KlimaNetz Region Jena, PF 10 04 26, 07704 Jena
Mail:
klimanetz[at]jenamail.de
Klimawandel erfordert politische und wirtschaftliche Wende 10. Oktober 2010
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Im Moment ballen sich die Aktivitäten mehrerer Gruppierungen in der ganzen Welt, die sich wegen der wachsenden Gefahr des Klimawandels für politische und wirtschaftliche Konsequenzen einsetzen. Wer die Augen nicht völlig verschließt, dem begegnet neuerdings sogar im geschäftigen Shopping-Alltag das Klimathema. So gibt es eine Ausstellung “Das Klima schützen kann jeder!” der Verbraucherschützer. Da geht es vor allem um das alltägliche Verhalten und Möglichkeiten des eigenen Beitrags zur Reduzierung der Gefahr. |
Andere Bewegungen haben eine andere Ausrichtungen, so die Bewegung “350″ und “Climate Justice Action”…
Darüber, und über eine Jenaer Aktivität am 12.10, gibts mehr im Philosophenstübchen-Blog…
Demo gegen die Laufzeitverlängerung 19. September 2010
Es war eine beeindruckende Demonstration. Beeindruckend von der Anzahl der Teilnehmer her, beeindruckend von der Vielfalt der Teilnehmer her und beeindruckend von der Ideenvielfalt. Mächtig. Bunt. Lebendig. Einige Bilder sind hier zu sehen.
Weitere Bilder gibt es hier: Diesen Beitrag weiterlesen »
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Der Klimawandel und die Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke 15. September 2010
Anfang September 2010 entschied die Regierung Merkel/Westerwelle/Seehofer in einer Nachtsitzung die „Eckpunkte“ für die in der Koalitionsvereinbarung bereits festgelegten längeren Laufzeiten für die Kernkraftwerke in Deutschland: Ältere Kraftwerke sollen um etwa acht Jahre und jüngere um etwa 12 Jahre länger in Betrieb sein, als in dem Ausstiegsszenario der Schröder-Regierung vorgesehen ist. Da die Vorgaben nicht zeitlich definiert, sondern über zu produzierende, begrenzt übertragbare Strommengen festgelegt werden, können folgende Laufzeiten für den Betrieb von Kernkraftwerken angenommen werden: Diesen Beitrag weiterlesen »
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