Die ZW hat ein Wiki… 13. August 2011
Nun ist es soweit: die Zukunftswerkstatt hat außer einer Website und diesem Blog nun auch noch ein eigenes Wiki.

Wir möchten hier alle Infos zu unseren Themen und Projekten sammeln und die Möglichkeit geben, sich bei der Gestaltung des Wikis mit zu beteiligen.
Viel Spaß dabei…
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Jena – Stadt im Wandel – Fragezeichen. 13. Juli 2011
„Wandel“ – das ist ein Zauberwort geworden. Als es 1989 um die „Erneuerung der Gesellschaft“ ging, hatten die Demonstranten „das Gefühl gehabt, dass man etwas dazu beitragen kann.“ So berichtet es ein Teilnehmer nachträglich in einem Film über Jena als Stadt im Wandel.
Jena hat es gut geschafft, beim Wandel hin zu einer prosperierenden Großstadt als erfolgreich zu gelten. Das sieht man vor allem an den hohen Mieten und den nicht ausreichend vorhandenen Unterkünften für Studierende. Vielleicht gerade deswegen brodelt es 20 Jahre nach dem großen Aufbruch im Talkessel wieder.
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Commons und das Weltsozialforum 7. Mai 2011

“Eine andere Welt ist möglich!” - gilt als Motto der Sozialforums-Bewegung. In den ersten Jahren war das eher eine Behauptung, die noch sehr offen ließ, welche andere Welt das werden soll. Inzwischen gibt es einige Vorstellungen, und diese haben viel mit “Commons”, den sog. Gemeingütern, zu tun.
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Besuch in einer Offenen Werkstatt in Berlin 8. April 2011
Bei meinem Besuch in Berlin konnte ich erstmalig eine Offene Werkstatt kennenlernen, in der Handwerk und High Tech dazu einladen, eigene Projekte zu verwirklichen. Dabei liegt ein Schwerpunkt rein technisch vor allem darin, dass Baupläne und Konstruktionsunterlagen für computergesteuerte Maschinen genau so wie Freie Software in Form eines sog. “Open Designs” im Internet frei zur Verfügung gestellt und verändert weiter gegeben werden können.
Dadurch entstehen neue soziale Netzwerke mit Menschen, die sich produktiv erproben können und dadurch ihre Bedürfnisse und Fähigkeiten bereichern können. In diesen Werkstätten wird also eine ganz andere Form von Reichtum erzeugt als jene, die sich mit Geld messen lässt
Mehr dazu gibts in meinem Blog.
Zwei der mir bekannten derartigen Werkstätten kooperieren eng mit den jeweiligen Coworking-Projekten vor Ort – deshalb “passt” es gerade ausgezeichnet, dass sich in Jena gerade eine Coworking-Projektgruppe konstituiert.
Während des Werkstatt-Lastenfahrrad-Workshops im ODC
Wer sich hier in Jena für solch eine Offene Werkstatt interessiert (Vorüberlegungen siehe auch unter dem Stichwort “Commons-Werkstatt”), kann sich bitte bei mir melden unter contactATzw-jena.de (AT durch das at-Zeichen ersetzen) melden und erhält dann weitere Informationen und Einladungen zu Treffen.
Annette
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Nie wieder so lange arbeiten ! 18. April 2010
Eben flatterte ein sehr schönes Flugblatt auf meinen Bildschirm und ich möchte es auf diesem Weg gern als Link an Euch weiter reichen!
Anmerkungen zum Flyer und zum regressiven Antikapitalismus gibt es am
Freitag, 30. April von 18 bis 19 Uhr
im Freien Radio für Stuttgart, UKW 99,2 oder www.freies-radio.de .
Auch die anderen Sachen von der Gruppe “Emanzipation und Frieden” sind sehr empfehlenswert!

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Beteiligung am Alternativgipfel Cochambamba 23. März 2010
Es gibt Möglichkeiten sich am Prozess des alternativen Gipfels zu beteiligen ohne nach Cochambamba fahren/fliegen zu müssen.
Ich dokumentiere hier eine Mail von Judith Dellheim dazu mit entsprechenden Links:
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Utopien entdecken – in Dresden 22. März 2010

Anfang Mai finden in Dresden die libertären Tage unter dem Motto: “Utopien entdecken” statt. Vielleicht fährt auch jemand von uns hin – es klingt auf jeden Fall interessant!
- Mehr Infos unter: http://utopienentdecken.blogsport.de/
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Wie bei großen Medien Sachaussagen falsch werden… 3. Februar 2010
In “tagesschau.de” wurde vom Abschluss des Weltsozialforums in Porto Alegre berichtet. Siehe:

Dabei wird Silke Helfrich aus Jena zitiert:
…manche fühlen sich von ihnen politisch vereinnahmt, wie Silke Helfrich von der Heinrich-Böll-Stiftung: “Es gibt diese starke Trennung: dort der Staat und hier die Gesellschaft; dort die politischen Entscheidungsträger und Strukturen und hier die sozialen Bewegungen, die sich ständig in einer defensiven Haltung gegenüber diesen Strukturen befinden müssen.
Sie schreibt nun dazu:

1. Ich spreche nicht fuer die Heinrich Boell Stiftung
2. Ich fuehle mich nicht von Regierungen vereinnahmt.
3. Ich habe das Gegenteil von dem gesagt, was da steht (kann man im Radiobeitrag [*] nachhoeren), naemlich dass es diese starke Trennung zwischen Regierungen und sozialen Bewegungen NICHT gibt.
* Hier gibts das auch zu hören…
Wer weiß, wie der Fehler passiert ist – auf jeden Fall wurde der Inhalt ins Gegenteil verkehrt…
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