{"id":3863,"date":"2023-11-20T10:06:41","date_gmt":"2023-11-20T08:06:41","guid":{"rendered":"https:\/\/zw-jena.de\/blog\/?p=3863"},"modified":"2023-11-20T18:40:21","modified_gmt":"2023-11-20T16:40:21","slug":"digital-gipfel-2023-in-jena","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zw-jena.de\/blog\/2023\/11\/digital-gipfel-2023-in-jena\/","title":{"rendered":"Digital-Gipfel 2023 in Jena"},"content":{"rendered":"<p>Unter dem Thema \u201eDigitale Transformation in der Zeitenwende. Nachhaltig. Resilient. Zukunftsorientiert.\u201c findet der Digital-Gipfel der Bundesregierung am 20. und 21. November 2023 in Jena statt.<\/p>\n<p>\u201eDeutschland befindet sich in einer Zeitenwende. Multiple Herausforderungen nachhaltig zu bew&#228;ltigen, aber auch die Resilienz zu st&#228;rken sowie eine bessere Zukunftsf&#228;higkeit zu schaffen, ist heute ohne <a href=\"https:\/\/www.de.digital\/DIGITAL\/Navigation\/DE\/Service\/Digital-Gipfel\/Digital-Gipfel.html\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Digitalisierung<\/a> nicht denkbar.\u201c [<a href=\"https:\/\/www.de.digital\/DIGITAL\/Navigation\/DE\/Service\/Digital-Gipfel\/Digital-Gipfel.html\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">1<\/a>] So steht es auf der Website des Digitalgipfels. Leider wird der Begriff der Zeitenwende dort nicht n&#228;her erl&#228;utert, wie auch der gesamte dort zu lesende Text eher eine Ansammlung von Schlagw&#246;rtern ist, die alles und nichts sagen.<\/p>\n<p>Es gibt in der IT einen schon recht alten, aber nach wie vor g&#252;ltigen Spruch: \u201eMit einem Rechner l&#246;se ich die Probleme, die ich ohne ihn nicht h&#228;tte.\u201c Wenn heute der Begriff der Digitalisierung in aller Munde ist, so erscheinen die Aussagen dazu vielfach in dem gleichen Licht wie der zitierte Spruch \u2013 es geht einfach nur um Digitalisierung an sich und als solche. Zweck und Sinnhaftigkeit der Digitalisierung bezogen auf die anstehenden akuten Probleme unserer Gesellschaft werden kaum bis gar nicht hinterfragt. Digitale Techniken k&#246;nnen ein wunderbares Werkzeug in vielen Bereichen unserer Gesellschaft sein, aber eben nur ein Werkzeug. Wie jedes Werkzeug muss es auf etwas angewandt werden, sonst ist es weitgehend nutzlos. Und es ist dabei sehr wohl ein grundlegender Unterschied, ob es zur Bew&#228;ltigung der komplexen Herausforderungen des Erhalts des Lebensraums Erde dient, oder zur Steigerung des Profits global agierender Tech-Konzerne durch Manipulation vieler Nutzer der sogenannten sozialen Medien.<\/p>\n<p>Der Zweck der Digitalisierung muss den Zielen der sozial-&#246;kologischen Transformation der Gesellschaft untergeordnet sein. Diese Forderung bezieht sich sowohl auf den mit der Digitalisierung unmittelbar verbundenen Ressourcenverbrauch als auch auf die daraus erwachsenden gesellschaftlichen und &#246;kologischen Konsequenzen.<\/p>\n<h2>&#246;kologischer Fu&#223;abdruck der Digitalisierung<\/h2>\n<p>Produktion und Betrieb digitaler Ger&#228;te sind inzwischen f&#252;r einen nicht unerheblichen Teil des weltweiten Materialverbrauchs und der Treibhausgasemissionen verantwortlich. W&#228;hrend die Prozessoren immer leistungsf&#228;higer und energiesparsamer werden, konterkariert die schiere Anzahl von Smartphones, Laptops, intelligenten Ger&#228;ten sowie deren zunehmende Nutzung und die damit einhergehende enorm wachsende Zahl digitaler Infrastrukturen, einschlie&#223;lich der wie Pilze aus dem Boden schie&#223;enden Rechenzentren, das Energieeinsparpotenzial.<\/p>\n<p>In den 90er Jahren wurde angenommen, das die Digitalisierung der Wirtschaft materielle und energetische Ressourcen schonen k&#246;nnte, weil Daten und Informationen schlie&#223;lich \u201eimmateriell\u201c sind. Daran glaubt heute niemand mehr, denn der Energieverbrauchs-Rucksack dieser Datennutzung ist immens. Dazu hier ein paar ausgew&#228;hlte Fakten:<\/p>\n<ul>\n<li>Wenn das Internet ein Land w&#228;re, w&#228;re es gemessen am <a href=\"https:\/\/www.kocos.com\/de\/aktuelles\/blog\/artikel\/artikel\/2021\/10\/18\/einige-fakten-zu-dem-energieverbrauchder-digitalisierung\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Stromverbrauch<\/a> das drittgr&#246;&#223;te Land der Welt! [<a href=\"https:\/\/www.kocos.com\/de\/aktuelles\/blog\/artikel\/artikel\/2021\/10\/18\/einige-fakten-zu-dem-energieverbrauchder-digitalisierung\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">2<\/a>] Energie in Form von Strom wird ben&#246;tigt f&#252;r die Endger&#228;te, den Transport der Daten und den Betrieb und die K&#252;hlung der Server in den Rechenzentren.<\/li>\n<li>Fast 80% des Datenverkehrs wird durch das <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/was-unser-digitalkonsum-an-energie-kostet-6868006.html\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Streaming von Videos<\/a> erzeugt. Wer ein nur zehnmin&#252;tiges YouTube-Video schaut, verbraucht &#228;hnlich viel Energie, wie der f&#252;nfmin&#252;tige Betrieb eines elektrischen 2.000-Watt-Ofens. [<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/was-unser-digitalkonsum-an-energie-kostet-6868006.html\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">3<\/a>]<\/li>\n<li>Die Rechenzentren in Frankfurt am Main verbrauchen ca. 20 Prozent des Stroms in der Stadt und haben damit bereits den Frankfurter Flughafen &#252;berholt. [<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/was-unser-digitalkonsum-an-energie-kostet-6868006.html\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">3<\/a>]<\/li>\n<li>Deutschlandweit ist der <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/stromverbrauch-digitalisierung-internet-bitcoin-rechenzentren-abwaerme-100.html\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Stromverbrauch von Rechenzentren<\/a> h&#246;her als der von Berlin. [<a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/stromverbrauch-digitalisierung-internet-bitcoin-rechenzentren-abwaerme-100.html\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">4<\/a>]<\/li>\n<li>Der weltweite <a href=\"https:\/\/www.umdex.de\/klimakiller-internet\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">j&#228;hrliche CO<sub>2<\/sub>-Aussto&#223; des Internets<\/a> ist inzwischen fast doppelt so gro&#223; wie der des globalen Flugverkehrs. [<a href=\"https:\/\/www.umdex.de\/klimakiller-internet\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">5<\/a>]<\/li>\n<li>Der <a href=\"https:\/\/www.kocos.com\/de\/aktuelles\/blog\/artikel\/artikel\/2021\/10\/18\/einige-fakten-zu-dem-energieverbrauchder-digitalisierung\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Mobilfunkstandard 5G<\/a> erh&#246;ht den Energiebedarf des Mobilfunknetzes vergleichsweise um den Jahresverbrauch der 2,5 Millionen Einwohner der St&#228;dte K&#246;ln, D&#252;sseldorf und Dortmund. [<a href=\"https:\/\/www.kocos.com\/de\/aktuelles\/blog\/artikel\/artikel\/2021\/10\/18\/einige-fakten-zu-dem-energieverbrauchder-digitalisierung\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">2<\/a>]<\/li>\n<li>Jeder Google-Nutzer k&#246;nnte mit seinen monatlichen Suchanfragen eine 60-Watt-Gl&#252;hlampe f&#252;r drei Stunden betreiben. Und um die durch <a href=\"https:\/\/www.kocos.com\/de\/aktuelles\/blog\/artikel\/artikel\/2021\/10\/18\/einige-fakten-zu-dem-energieverbrauchder-digitalisierung\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Google-Anfragen<\/a> verursachten CO<sub>2<\/sub>-Emissionen auszugleichen, m&#252;ssten zwei Millionen B&#228;ume pro Tag gepflanzt werden. [<a href=\"https:\/\/www.kocos.com\/de\/aktuelles\/blog\/artikel\/artikel\/2021\/10\/18\/einige-fakten-zu-dem-energieverbrauchder-digitalisierung\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">2<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dabei hat die Vernetzung von Smart Homes, von autonomen Autos, des Internet-der-Dinge bzw. der Industrie 4.0 noch nicht einmal ansatzweise begonnen.<br \/>\nJedoch ist nicht allein der Energieverbrauch das Problem. Fragen der Langlebigkeit und Reparierbarkeit von IT-Ger&#228;ten, der Verwendung von open-source-Techniken und Recycling sind ein weiterer Schl&#252;ssel zur Verringerung des &#246;kologischen Fu&#223;abdrucks digitaler Technologien und Infrastrukturen. Noch wichtiger ist aber die Reflexion &#252;ber den tats&#228;chlichen Bedarf von Technologien. Nicht jedes digitale Ger&#228;t ist sinnvoll, und nicht jede Dienstleistung muss digitalisiert werden. Gadgets im smarten Zuhause dienen oft nur dem Komfort und nicht der Energieeffizienz. Autonome Fahrzeuge, die Luxus und Komfort versprechen, k&#246;nnen noch mehr Stra&#223;enverkehr nach sich ziehen. Die klare Vision f&#252;r die Rolle digitaler Technologien und ihre Unterordnung unter die Ziele einer sozial-&#246;kologischen Transformation wird auch bestimmen, in welchem Umfang immer mehr Ger&#228;te und Anwendungen tats&#228;chlich ben&#246;tigt werden.<\/p>\n<h2>Soziale Teilhabe aller Menschen muss gew&#228;hrleistet sein<\/h2>\n<p>Das Programm des Digitalgipfels 2023 in Jena ist gepr&#228;gt von einer Art \u201eWir digitalisieren alles\u201c-Mentalit&#228;t. Notwendig ist jedoch eine Denkweise, die auf einer ma&#223;vollen und umsichtigen Nutzung von digitalen Technologien beruht. Die Beibehaltung der M&#246;glichkeit, nicht-digitale Alternativen w&#228;hlen zu k&#246;nnen, kann dabei nicht nur als Wohlstandsgewinn betrachtet werden, sondern ist zur Sicherung der sozialen Teilhabe vieler Menschen schlicht notwendig.<\/p>\n<p>So wird beispielsweise beim <a href=\"https:\/\/www.rbb-online.de\/supermarkt\/zusatzmaterial\/2023\/aktuell-09-2023\/deutsche-bahn-spartickets-nur-noch-mit-telefonnummer-oder-e-mail-adresse-verbraucherzentrale.html\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Kauf eines Spartickets am Schalter eines DB Reisezentrums<\/a> seit Sommer 2023 verlangt, eine E-Mail-Adresse oder Mobiltelefonnummer anzugeben [<a href=\"https:\/\/www.rbb-online.de\/supermarkt\/zusatzmaterial\/2023\/aktuell-09-2023\/deutsche-bahn-spartickets-nur-noch-mit-telefonnummer-oder-e-mail-adresse-verbraucherzentrale.html\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">6<\/a>]. &#220;ber den Grund l&#228;sst sich nur spekulieren. Was aber macht eine Person, die weder eine E-Mail-Adresse noch ein (mobiles) digitales Endger&#228;t hat und sich den deutlich teureren Flexpreis nicht leisten kann?<\/p>\n<p>Ein anderes Problemfeld tut sich bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen auf. Hier soll die <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/elektronische-patientenakte-die-sensibelsten-daten-die-man-100.html\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">elektronische Patientenakte<\/a> eingef&#252;hrt werden. Neben unzureichend beantworteten Fragen des Datenschutzes und der Datensicherheit in Bezug auf derart sensible Daten gibt es keine einheitliche Verfahrensweise bez&#252;glich der Technik. Einige Anbieter setzen auf eine Smartphone-App. Was jedoch macht ein Patient, der kein Smartphone hat oder ein solches nicht hinreichend sicher bedienen kann? [<a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/elektronische-patientenakte-die-sensibelsten-daten-die-man-100.html\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">7<\/a>]<\/p>\n<h2>Digitalisierung muss demokratisch sein und dem Gemeinwohl dienen<\/h2>\n<p>Eine Handvoll Big-Tech-Unternehmen bestimmt heute die Form und das Design vieler digitaler Technologien \u2013 und erzielt damit den gr&#246;&#223;ten Anteil der wirtschaftlichen Wertsch&#246;pfung im Bereich der Digitalwirtschaft. Als Aktienunternehmen zielen ihre Gesch&#228;ftsmodelle auf Gewinnmaximierung, auf Bindung der Nutzer*innen an ihre Dienste und die ungefragte Gewinnung pers&#246;nlicher Daten ab. Diese Daten sind in vielen F&#228;llen die eigentliche Grundlage f&#252;r digitale Innovationen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass viele Unternehmen Daten horten, bewachen und monetarisieren \u2013 sei es durch Aufk&#228;ufe von Start-Ups der k&#252;nstlichen Intelligenz oder abgeschottete M&#228;rkte in den sozialen Medien.<\/p>\n<p>Der Zugang zu Daten ist jedoch eine entscheidende Voraussetzung f&#252;r digitale Innovationen, die der Nachhaltigkeit dienen. F&#252;r multimodale Mobilit&#228;tsanwendungen werden beispielsweise Daten &#252;ber die Verf&#252;gbarkeit von Verkehrsmitteln, die &#220;bereinstimmung von Angebot und Nachfrage und das Management von Fahrgastbewegungen ben&#246;tigt. Kreislaufwirtschaftliche Gesch&#228;ftsmodelle basieren auf Produktdaten f&#252;r Reparatur, Wiederverwendung und Recycling. Und Anwendungen zur optimalen Abstimmung von variablem Stromangebot und -nachfrage k&#246;nnen nur mit Echtzeitkenntnissen &#252;ber die Stromm&#228;rkte erfolgreich sein.<\/p>\n<p>Der Schl&#252;ssel f&#252;r eine daf&#252;r notwendige gemeinwohlorientierte Daten-Gesetzgebung ist die Erleichterung des Zugangs vieler Akteure bei gleichzeitigem Schutz sensibler Informationen und Gew&#228;hrleistung der Privatsph&#228;re. Daten- Gesetzgebung f&#252;r das Gemeinwohl umfasst daher eine dreifache Strategie: Erstens muss die Datennutzung f&#252;r Zwecke, die soziale und &#246;kologische Risiken verst&#228;rken \u2013 insbesondere solche, die die digitale Souver&#228;nit&#228;t untergraben \u2013 wirksamer eingeschr&#228;nkt und reguliert werden. Zweitens braucht es eine sorgf&#228;ltige Erstellung von Rechtsvorschriften, um Datenmonopole zu &#246;ffnen und die Zug&#228;nglichkeit zu relevanten Daten f&#252;r unterschiedlichste Akteure zu verbessern. Und drittens m&#252;ssen neue Institutionen geschaffen werden, die die gemeinschaftliche Nutzung von Daten und eine gemeinschaftsorientierte Anwendung datenbasierter Produkte erm&#246;glichen.<\/p>\n<h2>Digitale Technologien m&#252;ssen im Sinne der Suffizienz und der Kreislaufwirtschaft eingesetzt werden<\/h2>\n<p>Eine tiefgreifende Transformation, die dem heute bereits fortgeschrittenen Ausma&#223; der Klima- und Biodiversit&#228;tskrise gerecht wird, erfordert nicht nur Effizienzsteigerungen, sondern auch wirkungsvolle Strategien f&#252;r Suffizienz und Kreislaufwirtschaft. Digitale Technologien k&#246;nnen dazu beitragen, dass bei einem solchen Wandel umweltpolitische Ziele und Ziele f&#252;r ein \u201aGutes Leben\u2018 besser in Einklang gebracht werden. Intelligente Logistik erleichtert beispielsweise die Mobilit&#228;t, die Reiseplanung und den Umstieg vom motorisierten Individualverkehr auf &#246;ffentliche und gemeinsam genutzte Verkehrsmittel. Intelligente Geb&#228;udedesigns und Sharing-Plattformen bieten den erforderlichen Raum f&#252;r alle Nutzer*innen und reduzieren gleichzeitig den ressourcenintensiven Bau neuer Geb&#228;ude. Dar&#252;ber hinaus k&#246;nnen Secondhand- und Sharing-Tools die Notwendigkeit des Kaufs neuer Waren verringern und gleichzeitig Konsumbed&#252;rfnisse befriedigen. Sie tun dies mit dem Nebeneffekt, dass sie globale und generationen&#252;bergreifende Ungleichheiten ausgleichen: Suffizienzorientierte Lebensstile sind wesentlich erschwinglicher und lassen gleichzeitig mehr Raum f&#252;r die Befriedigung der Bed&#252;rfnisse k&#252;nftiger Generationen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter dem Thema \u201eDigitale Transformation in der Zeitenwende. Nachhaltig. Resilient. Zukunftsorientiert.\u201c findet der Digital-Gipfel der Bundesregierung am 20. und 21. November 2023 in Jena statt. \u201eDeutschland befindet sich in einer Zeitenwende. 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