{"id":3824,"date":"2023-05-28T22:32:02","date_gmt":"2023-05-28T20:32:02","guid":{"rendered":"https:\/\/zw-jena.de\/blog\/?p=3824"},"modified":"2023-06-11T17:10:51","modified_gmt":"2023-06-11T15:10:51","slug":"die-menschliche-klima-nische-wird-kleiner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zw-jena.de\/blog\/2023\/05\/die-menschliche-klima-nische-wird-kleiner\/","title":{"rendered":"Die menschliche Klima-Nische wird kleiner"},"content":{"rendered":"<p>Am 22. Mai 2023 ver&#246;ffentlichten <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41893-023-01132-6\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Timothy M. Lenton u. a einen Artikel in der Zeitschrift Nature<\/a> unter dem Titel \u201eQuantifying the human cost of global warming\u201c, der die zuk&#252;nftig zu erwartenden Probleme der Lebensbedingungen vieler Menschen unter den Bedingungen des Klimawandels untersucht. Nachfolgend sind daraus einige wesentliche Aspekte dargestellt.<\/p>\n<p>Aktuell zeigt sich, dass trotz verst&#228;rkter Zusagen und verbesserter Ziele zur Bek&#228;mpfung des Klimawandels die Welt bei der derzeitigen Politik immer noch auf dem Weg zu einer globalen Erw&#228;rmung von etwa 2,7 \u00b0C am Ende des Jahrhunderts gegen&#252;ber dem vorindustriellen Niveau ist. Forderungen nach Klimagerechtigkeit unterstreichen die Notwendigkeit, die durch den Klimawandel verursachten sozialen Ungerechtigkeiten zu bek&#228;mpfen. Bestehende Sch&#228;tzungen der Kosten des Klimawandels werden fast ausschlie&#223;lich in Geldwerten ausgedr&#252;ckt, wodurch die Auswirkungen auf die Reichen st&#228;rker ins Gewicht fallen, als die auf die Armen. Hinzu kommt, dass zuk&#252;nftige Sch&#228;den einer wirtschaftlichen Diskontierung unterliegen, weshalb die heute Lebenden ihre Belastungen h&#246;her sch&#228;tzen ein als die der in der Zukunft Lebenden. Unter dem Gesichtspunkt der Gerechtigkeit ist dies unethisch: Wenn Leben oder Gesundheit auf dem Spiel stehen, sollten alle Menschen gleichbehandelt werden, egal ob sie reich oder arm sind, egal ob sie leben oder noch nicht geboren wurden.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Die Autoren verfolgen deshalb zur Beschreibung der Auswirkungen des Klimawandels einen anderen Ansatz: Sie gehen von der Tatsache aus, dass Menschen sich ihre Lebensr&#228;ume historisch dadurch erschlossen haben, dass sie sich physiologisch und kulturell den jeweiligen lokalen Klimazonen weitgehend angepasst haben. Sie besetzen damit ihre je eigene \u201emenschliche Klimanische\u201c. Schaut man sich nun die Bev&#246;lkerungsdichte in Abh&#228;ngigkeit von der mittleren Jahrestemperatur der jeweiligen Lebensbereiche an, so zeigt sich eine erste Spitze der Bev&#246;lkerungsdichte bei einer mittleren Jahrestemperatur (MAT) von ca. 13 \u00b0C (entspricht etwa den sogenannten gem&#228;&#223;igten Breiten rund um den Globus) und eine zweite Spitze bei etwa 27 \u00b0C (verbunden mit Monsunklima, vor allem in S&#252;dasien). Da Menschen sich in ihrer jeweiligen Klimanische auch ern&#228;hren m&#252;ssen, folgt die Dichte von Nutzpflanzen und Nutztieren &#228;hnlichen Verteilungen.<\/p>\n<p>Untersucht wird im Folgenden des Beitrags, wie die relative Bev&#246;lkerungsdichte mit der mittleren Jahrestemperatur (MAT) historisch und zuk&#252;nftig variiert. Als Referenzzustand wird dabei die Bev&#246;lkerungsverteilung von 1980 (insgesamt 4,4 Milliarden) unter dem mittleren Klima von 1960-1990 (Abb. 1a; \u201e1980\u201c) betrachtet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_3827\" style=\"width: 464px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/zw-jena.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Nischen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3827\" class=\"size-large wp-image-3827\" src=\"https:\/\/zw-jena.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Nischen-454x1024.jpg\" alt=\"Verschiebung der menschlichen Klimanischen\" width=\"454\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/zw-jena.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Nischen-454x1024.jpg 454w, https:\/\/zw-jena.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Nischen-133x300.jpg 133w, https:\/\/zw-jena.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Nischen-768x1733.jpg 768w, https:\/\/zw-jena.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Nischen-681x1536.jpg 681w, https:\/\/zw-jena.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Nischen-624x1408.jpg 624w, https:\/\/zw-jena.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Nischen.jpg 840w\" sizes=\"auto, (max-width: 454px) 100vw, 454px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3827\" class=\"wp-caption-text\">Verschiebung der menschlichen Klimanischen<\/p><\/div>\n<p>Abb. 1<br \/>\na) Beobachtete Ver&#228;nderungen der Referenzverteilung f&#252;r die Bev&#246;lkerung von 1980 (4,4 Mrd.) unter dem Klima von 1960-1990 (0,3 \u00b0C globale Erw&#228;rmung) bis zur Bev&#246;lkerung von 2010 (6,9 Mrd.) unter dem Klima von 2000-2020 (1,0 \u00b0C globale Erw&#228;rmung), zusammen mit gegl&#228;tteten, angepassten Funktionen (\u201e1980 angepasst\u201c ist definiert als die Temperaturnische).<br \/>\nb) Beobachtete und projizierte zuk&#252;nftige Ver&#228;nderungen der Bev&#246;lkerungsdichte in Bezug auf die MAT, die zu einer globalen Erw&#228;rmung von ~2,7 \u00b0C und einer Spitzenbev&#246;lkerung von 9,5 Milliarden Menschen f&#252;hrt.<br \/>\nc) Projizierte Bev&#246;lkerungsdichte in Bezug auf MAT f&#252;r eine zuk&#252;nftige Welt mit 9,5 Milliarden Menschen unter verschiedenen Niveaus der globalen Erw&#228;rmung (1,5, 1,8, 2,1, 2,4, 2,7 und 3,6 \u00b0C), im Vergleich zur Referenzverteilung (0,3 \u00b0C, Bev&#246;lkerung von 1980). Die Daten sind als Mittelwerte dargestellt, wobei die schattierten Bereiche dem 5. bis 95. Perzentil entsprechen.<\/p>\n<h2>Die Bedrohung der Klimanischen ist durch technologischen Fortschritt nicht l&#246;sbar<\/h2>\n<p>Die menschliche Klimanische wird durch direkte Auswirkungen des Klimas auf uns und indirekte Auswirkungen auf die Arten und Ressourcen, die uns erhalten oder bedrohen, gepr&#228;gt. Zu den direkten Klimaauswirkungen geh&#246;ren gesundheitliche Auswirkungen und Verhaltens&#228;nderungen. Die menschliche Wahrnehmung des thermischen Komforts hat sich so entwickelt, dass wir uns in der N&#228;he optimaler Bedingungen von 22-26 \u00b0C aufhalten, wobei das Wohlbefinden &#252;ber 28 \u00b0C abnimmt. Zu den Verhaltens&#228;nderungen geh&#246;ren das &#196;ndern der Kleidung, der Wechsel der Umgebung (auch in Innenr&#228;ume) und die &#196;nderung der Arbeitsabl&#228;ufe. Diese Ma&#223;nahmen k&#246;nnen die individuelle Exposition gegen&#252;ber extremen Temperaturen abfedern, wirken sich aber dennoch &#252;ber die Auswirkungen auf die Arbeit auf das kollektive Wohlbefinden aus. Manchmal sind unangenehme Bedingungen unvermeidlich. Hohe Temperaturen k&#246;nnen die Arbeitsproduktivit&#228;t, die kognitive Leistung und die Lernf&#228;higkeit verringern, zu ung&#252;nstigen Schwangerschaftsergebnissen f&#252;hren und die Sterblichkeit erh&#246;hen. Temperaturen &#252;ber 40 \u00b0C k&#246;nnen t&#246;dlich sein, und die t&#246;dliche Temperatur nimmt mit steigender Luftfeuchtigkeit ab. Bei einer <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%BChlgrenztemperatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Feuchtkugeltemperatur (WBT)<\/a>, auch als K&#252;hlgrenztemperatur bezeichnet, von mehr als 28 \u00b0C nimmt die Wirksamkeit des Schwitzens bei der K&#252;hlung des K&#246;rpers ab, und eine WBT von etwa 35 \u00b0C kann t&#246;dlich sein, insbesondere f&#252;r schw&#228;chere Personen, da der K&#246;rper sich nicht mehr selbst k&#252;hlen kann.<\/p>\n<p>Indirekte Auswirkungen des Klimas treten auf, wenn das Klima die Verteilung und H&#228;ufigkeit von Arten oder Ressourcen beeinflusst, die den Menschen ern&#228;hren oder ihm schaden. W&#228;rmere und feuchtere Bedingungen beg&#252;nstigen tendenziell das Auftreten von Krankheiten. Die Mehrheit der Weltbev&#246;lkerung ist nach wie vor direkt vom Zugang zu S&#252;&#223;wasser abh&#228;ngig, der mit steigenden Temperaturen immer schwieriger wird (D&#252;rrephasen). Etwa 2 Milliarden Menschen sind von der Subsistenzlandwirtschaft und damit von den Klimanischen ihrer Ernten abh&#228;ngig. Weitere 120 Millionen Hirten sind von ihren domestizierten Tieren abh&#228;ngig, die als S&#228;ugetiere &#228;hnliche physiologische Grenzen wie der Mensch haben. Trotz eines globalisierten Lebensmittelmarktes werden die meisten L&#228;nder ihre Ern&#228;hrungssicherheit vor allem durch lokale Produktion sichern m&#252;ssen. Dadurch sind wir alle an die Klimanischen der von uns verzehrten Pflanzen und Tiere gebunden, die der Nische des Menschen &#228;hnlich sind. Hohe Temperaturen verringern das Ertragspotenzial von Nutzpflanzen, und die Erw&#228;rmung f&#252;hrt zur Ausbreitung wichtiger Pflanzensch&#228;dlinge und Krankheitserreger. Wichtige auf Regen angewiesene Feldbaukulturen wie Mais, Reis, Weizen wandern bereits ab, was durch die zunehmende Bew&#228;sserung lediglich etwas abgemildert werden kann. Dies und die historische Konstanz der Nische deuten darauf hin, dass der technologische Fortschritt nur ein begrenztes Potenzial hat, die menschliche Klimanische in Zukunft zu erweitern.<\/p>\n<h2>Differenzierte Betroffenheit<\/h2>\n<p>Oberhalb des derzeitigen Niveaus von etwa 1,2 \u00b0C globaler Erw&#228;rmung wird ein deutlicher Anstieg der Exposition gegen&#252;ber noch nie dagewesenen Durchschnittstemperaturen (MAT \u226529 \u00b0C) vorhergesagt, wodurch die Exposition gegen&#252;ber Temperaturextremen zunimmt. Dies steht im Einklang mit der Tatsache, dass sich die H&#228;ufigkeit extremer feuchter Hitze seit 1979 mehr als verdoppelt hat. Dabei hat die Exposition vor allem in st&#228;dtischen Gebieten aufgrund zunehmender st&#228;dtischer W&#228;rmeinseln zugenommen. Sowohl Indien als auch Nigeria weisen bereits heute \u201eHotspots\u201c mit erh&#246;hter Exposition gegen&#252;ber extremer Hitze auf, die in erster Linie auf die Erw&#228;rmung zur&#252;ckzuf&#252;hren sind, was mit unserer Vorhersage &#252;bereinstimmt, dass sie in Zukunft am st&#228;rksten gef&#228;hrdet sind (Abb. 2). Diese und andere Schwellenl&#228;nder wie z. B. Indonesien, Pakistan oder Thailand dominieren die Gesamtbev&#246;lkerung, die in einer 2,7 \u00b0C w&#228;rmeren Welt einer noch nie dagewesenen Hitze ausgesetzt ist (Abb. 2).<\/p>\n<div id=\"attachment_3826\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/zw-jena.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/abb4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3826\" class=\"size-large wp-image-3826\" src=\"https:\/\/zw-jena.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/abb4-1024x810.jpg\" alt=\"Regionen mit extremen Jahresmitteltemperaturen gr&#246;&#223;er 29 \u00b0C\" width=\"625\" height=\"494\" srcset=\"https:\/\/zw-jena.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/abb4-1024x810.jpg 1024w, https:\/\/zw-jena.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/abb4-300x237.jpg 300w, https:\/\/zw-jena.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/abb4-768x607.jpg 768w, https:\/\/zw-jena.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/abb4-1536x1215.jpg 1536w, https:\/\/zw-jena.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/abb4-624x493.jpg 624w, https:\/\/zw-jena.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/abb4.jpg 1563w\" sizes=\"auto, (max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3826\" class=\"wp-caption-text\">Regionen mit extremen Jahresmitteltemperaturen gr&#246;&#223;er 29 \u00b0C<\/p><\/div>\n<p>Abb. 2 \u2013 Regionen, die einer noch nie dagewesenen Hitze (MAT \u226529 \u00b0C) ausgesetzt sind, &#252;berlagert mit der Bev&#246;lkerungsdichte (Anzahl in einer ca. 100 km<sup>2<\/sup>-Gitterzelle) f&#252;r eine Welt mit 9,5 Milliarden Menschen (SSP2, 2070) unter 2,7 \u00b0C globaler Erw&#228;rmung (a) und 1,5 \u00b0C globaler Erw&#228;rmung (b).<\/p>\n<p>Insgesamt verdeutlichen die Ergebnisse der Studie die enormen potenziellen menschlichen Kosten und die gro&#223;e Ungerechtigkeit des Klimawandels, die die Diskussionen &#252;ber Verluste und Sch&#228;den beeinflussen. Die schlimmsten Szenarien von etwa 3,6 \u00b0C oder sogar 4,4 \u00b0C globaler Erw&#228;rmung k&#246;nnten dazu f&#252;hren, dass die H&#228;lfte der Weltbev&#246;lkerung die historische Klimanische verl&#228;sst, was ein existenzielles Risiko darstellt. Die bei der derzeitigen Politik erwartete globale Erw&#228;rmung von ca. 2,7 \u00b0C bringt etwa ein Drittel der Weltbev&#246;lkerung au&#223;erhalb der Nische. Sie setzt fast die gesamte Fl&#228;che einiger L&#228;nder einer noch nie dagewesenen Hitze aus. Migration d&#252;rfte dann eine der unvermeidbaren Konsequenzen sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 22. Mai 2023 ver&#246;ffentlichten Timothy M. Lenton u. a einen Artikel in der Zeitschrift Nature unter dem Titel \u201eQuantifying the human cost of global warming\u201c, der die zuk&#252;nftig zu erwartenden Probleme der Lebensbedingungen vieler Menschen unter den Bedingungen des Klimawandels untersucht. 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