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	<title>Zukunftswerkstatt Jena &#187; Vernetzen</title>
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	<description>... nur wenn wir es nicht wagen, ist es schwer (nach Seneca)</description>
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		<title>Stopp ACTA!</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 22:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reiner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist ACTA? Die Abk&#252;rzung «ACTA» steht f&#252;r das geplante plurilaterale Handelsabkommen «Anti-Counterfeiting Trade Agreement». Die teilnehmenden Nationen bzw. Staatenb&#252;nde geben an, damit den Kampf gegen Produktpiraterie verbessern zu wollen. Das angeblich wachsende Problem der F&#228;lschungen und der Piraterie soll mit dem Abkommen besser bek&#228;mpft werden k&#246;nnen. Die geheimen Verhandlungen laufen seit 2008 und sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist ACTA? Die Abk&#252;rzung «ACTA» steht f&#252;r das geplante plurilaterale Handelsabkommen «Anti-Counterfeiting Trade Agreement». Die teilnehmenden Nationen bzw. Staatenb&#252;nde geben an, damit den Kampf gegen Produktpiraterie verbessern zu wollen.</p>
<p>Das angeblich wachsende Problem der F&#228;lschungen und der Piraterie soll mit dem Abkommen besser bek&#228;mpft werden k&#246;nnen. Die geheimen Verhandlungen laufen seit 2008 und sollen noch in diesem Jahr abgeschlossen werden.</p>
<p>Die teilnehmenden Parteien sind die Schweiz, die USA, die EU, Kanada, Japan, Korea, Singapur, Australien, Neuseeland, Mexiko, Jordanien, Marokko und die Vereinigten Arabischen Emirate.</p>
<p>(Textquelle: www.stopp-acta.info)</p>
<p>Da die volle Tragweite dieses geplanten Abkommens schwer erfassbar ist, schaut Euch einfach das folgende Video an, das von der Initiative <a href="http://www.stopacta.de/" title="stopacta" target="_blank">stopacta</a> ver&#246;ffentlicht wurde:</p>
<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/RIcaexug-M0?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/RIcaexug-M0?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Am Sonnabend, 11.02.2012 sind bundesweit Demos gegen ACTA geplant. In Erfurt wird es ab 15 Uhr eine Kundgebung mit verschiedenen Rednern geben. Danach m&#246;chten wir &#252;ber das Rathaus und den Domplatz zur Staatskanzlei einen Demonstrationszug durchf&#252;hren. Anschlie&#223;end wird noch eine Mahnwache f&#252;r das sterbende freie Internet abgehalten. Auch in Jena soll es wohl eine Demo geben &#8211; leider sind Infos dazu nur &#252;ber Facebook erreichbar <img src='http://zw-jena.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> .</p>
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		<title>Fair Trade und Entropiebegriff in der M&#252;hle Langenchursdorf</title>
		<link>http://zw-jena.de/blog/2011/11/muhle-langenchursdorf/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Der Herbst schenkte uns noch einmal wunderbares Wetter bei unserem Herbst-Seminar-Wochenende. Dies fand diesmal in der M&#252;hle Langenchursdorf in Sachsen statt. F&#252;r mich hatte das Wochenende schon am Donnerstag Abend mit einer Betriebsfeier im M&#252;hlengeb&#228;ude begonnen. In der ersten Etage bullerte der Ofen vor sich hin, die Tische waren herbstlich gedeckt und das Men&#252; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table >
<tr>
<td><a href="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/lc1.jpg"><img src="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/lc1.jpg" alt="" title="lc1" width="153" height="149" class="alignleft size-full wp-image-1020" /></a> </td>
<td width="10">&nbsp; </td>
<td>Der Herbst schenkte uns noch einmal wunderbares Wetter bei unserem Herbst-Seminar-Wochenende. Dies fand diesmal in der <a href="http://www.muehle-langenchursdorf.de/">M&#252;hle Langenchursdorf</a> in Sachsen statt. </td>
</table>
<p><span id="more-1019"></span></p>
<p>F&#252;r mich hatte das Wochenende schon am Donnerstag Abend mit einer Betriebsfeier im M&#252;hlengeb&#228;ude begonnen. In der ersten Etage bullerte der Ofen vor sich hin, die Tische waren herbstlich gedeckt und das Men&#252; schmeckte hervorragend. </p>
<p><a href="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/lc6.jpg"><img src="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/lc6.jpg" alt="" title="lc6" width="292" height="184" class="aligncenter size-full wp-image-1021" /></a></p>
<p>Am Samstag, als die anderen Zukunftswerkst&#228;ttler_innen eingetroffen waren, erhielten wir eine spannende M&#252;hlenf&#252;hrung durch Maria D., die mit ihrer Familie das M&#252;hlen- und andere Geb&#228;ude auf dem Grundst&#252;ck seit 15 Jahren in Schmuckst&#252;cke verwandelt hat. Es gibt viel zu staunen und zu lernen in dem 4-st&#246;ckigen Geb&#228;ude &#252;ber Mahltechniken, M&#252;hlenkonstruktionen, die Schwierigkeit, die alten Lederriemen f&#252;r die Transmissionen zu erhalten und die Versuche, die M&#252;hle f&#252;r Schulklassen zu einem interessanten Lernort zu gestalten.  </p>
<p><a href="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/lc2.jpg"><img src="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/lc2-300x214.jpg" alt="" title="lc2" width="300" height="214" class="aligncenter size-medium wp-image-1022" /></a></p>
<p>Sp&#228;ter nutzten wir die Nachmittagssonne f&#252;r einen Spaziergang <a href="http://www.waldenburg.de/index.php?id=32">im Park</a>. Danach genossen wir Kaffee und Kuchen im <a href="http://www.keramik-tauscher.de/start.htm">Café einer Keramikwerkstatt</a>. </p>
<p><a href="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/lc3.jpg"><img src="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/lc3.jpg" alt="" title="lc3" width="272" height="158" class="aligncenter size-full wp-image-1023" /></a></p>
<p>Am Samstag abend begann schlie&#223;lich unser &#8220;inhaltliches Programm&#8221;. Carmen hatte Informationen zum Thema &#8220;Fairer Handel&#8221; zusammen gestellt, was nicht nur uns interessierte, sondern auch Freunde und Bekannte von Marias Familie. Auf diese Weise wurde der Abend besonders interessant. </p>
<p><a href="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/lc4.jpg"><img src="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/lc4.jpg" alt="" title="lc4" width="243" height="159" class="aligncenter size-full wp-image-1025" /></a></p>
<p>Erst am n&#228;chsten Morgen wurden die Gespr&#228;che langsam beendet, wir versuchten den Rest der Nacht in der gem&#252;tlichen Pension der M&#252;hle zur Ruhe zu finden.</p>
<p>Auch am Sonntag hatten wir einen netten Gast bei unserem anderen Thema. Reiner stellte uns neue Gedanken zu einem Thema vor, das uns schon l&#228;nger besch&#228;ftigt: Welche Rolle spielt die Entropie in der Biosph&#228;re? </p>
<p><a href="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/lc5.jpg"><img src="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/lc5.jpg" alt="" title="lc5" width="273" height="180" class="aligncenter size-full wp-image-1030" /></a></p>
<p>Wenn wir es schaffen, stellen wir beide Themen noch ausf&#252;hrlicher irgendwo im Internet vor. </p>
<p>Als wir am Sonntag mittag schlie&#223;lich die M&#252;hle verlie&#223;en, stand fest, dass wir nicht das letzte Mal hier gewesen sind. F&#252;r ein gemeinsames Wochendende mit Interessenten haben wir schon die ersten Ideen. Es soll um die Frage gehen, wie wir uns die Welt in ca. 50 Jahren w&#252;nschen, was diese W&#252;nsche bedrohen k&#246;nnte und was wir tun k&#246;nnen, um sie zu verwirklichen. </p>
<p><em>Annette</em></p>
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		<title>Die ZW hat ein Wiki&#8230;</title>
		<link>http://zw-jena.de/blog/2011/08/die-zw-hat-ein-wiki/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 20:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun ist es soweit: die Zukunftswerkstatt hat au&#223;er einer Website und diesem Blog nun auch noch ein eigenes Wiki.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es soweit: die Zukunftswerkstatt hat au&#223;er einer <a href="http://zw-jena.de/">Website</a> und diesem Blog nun auch noch <a href="http://wiki.zw-jena.de/">ein eigenes Wiki</a>.<br />
<a href="http://wiki.zw-jena.de/""><img src="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/zw_wiki-300x133.gif" alt="" title="zw_wiki" width="300" height="133" class="aligncenter size-medium wp-image-979" /></a><br />
Wir m&#246;chten hier alle Infos zu unseren Themen und Projekten sammeln und die M&#246;glichkeit geben, sich bei der Gestaltung des Wikis mit zu beteiligen. </p>
<p><em>Viel Spa&#223; dabei&#8230; </em></p>
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		<title>Commons und das Weltsozialforum</title>
		<link>http://zw-jena.de/blog/2011/05/commons-und-das-weltsozialforum/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 May 2011 10:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annette</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Eine andere Welt ist m&#246;glich!&#8221; - gilt als Motto der Sozialforums-Bewegung. In den ersten Jahren war das eher eine Behauptung, die noch sehr offen lie&#223;, welche andere Welt das werden soll. Inzwischen gibt es einige Vorstellungen, und diese haben viel mit &#8220;Commons&#8221;, den sog. Gemeing&#252;tern, zu tun. Eine Veranstaltung in Jena am 10. Mai 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-910" title="wsf" src="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/wsf.jpg" alt="" width="392" height="197" /></p>
<p><strong>&#8220;Eine andere Welt ist m&#246;glich!&#8221; </strong>- gilt als Motto der Sozialforums-Bewegung. In den ersten Jahren war das eher eine Behauptung, die noch sehr offen lie&#223;, welche andere Welt das werden soll.  Inzwischen gibt es einige Vorstellungen, und diese haben viel mit &#8220;Commons&#8221;, den sog. Gemeing&#252;tern, zu tun.<br />
<span id="more-909"></span><br />
Eine <strong>Veranstaltung in Jena am 10. Mai 2011</strong> will dazu mehr berichten und eine Debatte auch hier ansto&#223;en:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Veranstaltung:<br />
Ist eine andere Welt m&#246;glich? Weltsozialforum und Commons</strong></p>
<p><strong>Datum: </strong>10. Mai 2011<br />
<strong>Ort:</strong> „Gro&#223;er Saal“ im „Haus auf der Mauer“, Internationales Kulturzentrum  der Universit&#228;t Jena, Johannisplatz 26  (2 min. vom Campus im Stadtzentrum)</p>
<p><strong>19.00 -20.00 Uhr -Film</strong>: Der Kampf um eine andere Welt. Das Weltsozialforum in Dakar (45 min. Dokumentation; von Kontext.tv)</p>
<p><strong>20.00 – 22.00 Uhr </strong> – Vortrag &amp; Diskussion: mit  Silke Helfrich (freie Publizistin; Commonsblog; Commons Strategies Group) &amp; Benjamin Bunk (FSU Jena; FreundInnen der brasilianischen Landlosenbewegung MST ,e.V)</p>
<ul>
<li><a href="http://www.commonsblog.de/">Einladung auf dem Commons-Blog</a></li>
<li><a href="http://boell-th.boell-net.de/navigation/index-537.html">Ein Bericht vom und &#252;ber das Weltsozialforum 2011 aus Dakar</a> </li>
</ul>
<p>Es laden ein: Heinrich-Boell-Stiftung Th&#252;ringen, Jenaer internationaler Studierendenkreis und das Institut f&#252;r Bildung und Kultur.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Streifz&#252;ge durch das &#8220;Gute Leben&#8221; der Zukunft</title>
		<link>http://zw-jena.de/blog/2011/04/streifzuge-durch-das-gute-leben-der-zukunft/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 17:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie immer hat die Zeitschrift &#8220;Streifz&#252;ge&#8221; sch&#246;ne neue Artikel ver&#246;ffentlicht, zwei davon m&#246;chte ich besonders empfehlen: Gutes Leben mit Ecommony (von Friederike Habermann) Das gute Leben produzieren (von Christian Siefkes) Viel Spa&#223; damit!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.keimform.de/wp-content/uploads/2011/04/streifzuege51-212x300.jpg" class="alignright" width="212" height="300" /></p>
<p>Wie immer hat die Zeitschrift &#8220;Streifz&#252;ge&#8221; sch&#246;ne neue Artikel ver&#246;ffentlicht, zwei davon m&#246;chte ich besonders empfehlen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.streifzuege.org/2011/gutes-leben-mit-ecommony">Gutes Leben mit Ecommony</a> (von Friederike Habermann)</li>
<li><a href="http://www.streifzuege.org/2011/das-gute-leben-produzieren">Das gute Leben produzieren</a> (von Christian Siefkes)</li>
</ul>
<p><em>Viel Spa&#223; damit!</em></p>
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		<title>Power Flower &#8211; eine domestizierte Windkraftanlage</title>
		<link>http://zw-jena.de/blog/2011/04/power-flower-eine-domestizierte-windkraftanlage/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 20:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reiner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern gab es im Umsonstladen eine Diskussion zur „Kernkraft als Br&#252;ckentechnologie“ im Kontext des 25. Jahrestages der Katastrophe von Tschernobyl und im aktuellen Kontext von Fukushima. Dabei gab es nat&#252;rlich Diskussionen zu Alternativen und zu den bekannten Problemen gro&#223;er Windkraftanlagen, die zur „Verspargelung“ der Landschaft f&#252;hren. Heute Vormittag habe ich zuf&#228;llig im Radio einen Beitrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern gab es im Umsonstladen eine Diskussion zur „Kernkraft als Br&#252;ckentechnologie“ im Kontext des 25. Jahrestages der Katastrophe von Tschernobyl und im aktuellen Kontext von Fukushima. Dabei gab es nat&#252;rlich Diskussionen zu Alternativen und zu den bekannten Problemen gro&#223;er Windkraftanlagen, die zur „Verspargelung“ der Landschaft f&#252;hren.<br />
Heute Vormittag habe ich zuf&#228;llig im Radio einen Beitrag geh&#246;rt zu „Power Flowers“, einer Art „domestizierter Windkraftanlage“ und konnte mir nicht darunter vorstellen. Neugierig geworden, begann ich zu suchen und wurde nach vielen Links zu Karnevalskost&#252;men (warum m&#252;ssen diese Kost&#252;me eigentlich englische Namen tragen?) tats&#228;chlich f&#252;ndig:<br />
<div id="attachment_877" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/powerflowers.jpg"><img src="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/powerflowers.jpg" alt="Power Flower - ein domestiziertes Windrad" title="powerflowers" width="530" height="297" class="size-full wp-image-877" /></a><p class="wp-caption-text">Power Flower</p></div><br />
Eine interessante Weiterentwicklung eines eigentlich bekannten Prinzips einer Windm&#252;hle mit vertikalen Rotoren. Mit vielversprechenden Parametern &#252;brigens, sowohl was die elektrische Leistung angeht als auch die L&#228;rmentwicklung und die Einbindung des Windm&#252;hlendesigns in die Landschaft. Damit l&#228;sst sich dezentral auf Hightech-Basis Energie erzeugen.<br />
Unter <a href="http://www.gizmag.com/power-flowers-project-aims-to-bring-wind-turbines-closer-to-home/18049/">diesem Link</a> und auf der <a href="http://www.nlarchitects.nl/slideshow/71">Seite der niederl&#228;ndischen Architekten</a> sind noch mehr Bilder und weitere Informationen zu finden. Viel Spa&#223; dabei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Besuch in einer Offenen Werkstatt in Berlin</title>
		<link>http://zw-jena.de/blog/2011/04/besuch-in-einer-offenen-werkstatt-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 12:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei meinem Besuch in Berlin konnte ich erstmalig eine Offene Werkstatt kennenlernen, in der Handwerk und High Tech dazu einladen,  eigene Projekte zu verwirklichen. Dabei liegt ein Schwerpunkt rein technisch vor allem darin, dass Baupl&#228;ne und Konstruktionsunterlagen f&#252;r computergesteuerte Maschinen genau so wie Freie Software in Form eines sog. &#8220;Open Designs&#8221; im Internet frei zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.intrastructures.net/yes_we_re_open.pdf"><img alt="" src="http://www.thur.de/philo/bilder/blogs/open.gif" class="alignleft" width="113" height="107" /></a></p>
<p>Bei meinem Besuch in Berlin konnte ich erstmalig eine <strong>Offene Werkstatt</strong> kennenlernen, in der Handwerk und High Tech dazu einladen,  eigene Projekte zu verwirklichen. Dabei liegt ein Schwerpunkt rein technisch vor allem darin, dass <em>Baupl&#228;ne und Konstruktionsunterlagen f&#252;r computergesteuerte Maschinen genau so wie Freie Software in Form eines sog. &#8220;Open Designs&#8221; im Internet frei zur Verf&#252;gung gestellt </em>und ver&#228;ndert weiter gegeben werden k&#246;nnen.</p>
<p>Dadurch entstehen <em>neue soziale Netzwerke </em>mit Menschen, die sich produktiv erproben k&#246;nnen und dadurch ihre Bed&#252;rfnisse und F&#228;higkeiten bereichern k&#246;nnen. In diesen Werkst&#228;tten wird also eine <em>ganz andere Form von Reichtum</em> erzeugt als jene, die sich mit  Geld messen l&#228;sst <img src='http://zw-jena.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mehr dazu gibts <a href="http://philosophenstuebchen.wordpress.com/2011/04/07/yes-we-are-open-%E2%80%93-eine-offene-werkstatt-in-berlin/">in meinem Blog</a>.</p>
<p>Zwei der mir bekannten derartigen Werkst&#228;tten kooperieren eng mit den jeweiligen Coworking-Projekten vor Ort &#8211; deshalb &#8220;passt&#8221; es gerade ausgezeichnet, dass sich <a href="http://www.jenapolis.de/coworking/">in Jena gerade eine Coworking-Projektgruppe konstituiert</a>. <img src='http://zw-jena.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://www.thur.de/philo/bilder/blogs/odc1.jpg" alt="" width="332" height="203" /><span style="color:#888888;">W&#228;hrend des Werkstatt-Lastenfahrrad-Workshops im ODC</span></p>
<p><strong>Wer sich hier in Jena f&#252;r solch eine Offene Werkstatt interessiert </strong>(Vor&#252;berlegungen siehe auch unter dem Stichwort <a href="http://coforum.de/index.php?7380">&#8220;Commons-Werkstatt&#8221;</a>), kann sich <strong>bitte bei mir melden </strong>unter contactATzw-jena.de (AT durch  das at-Zeichen ersetzen) melden und erh&#228;lt dann weitere Informationen und Einladungen zu Treffen.</p>
<p><em>Annette</em></p>
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		<title>Katastrophen-Hilfsfond f&#252;r prek&#228;re ArbeiterInnen in Japan</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 20:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annette</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich erf&#252;lle gern die Bitte und ver&#246;ffentliche hiermit einen Aufruf zur Unterst&#252;tzung des Hilfsfonds f&#252;r prek&#228;re ArbeiterInnen in Japan: Angesichts der enormen Zerst&#246;rungen durch das Erdbeben und die Tsunamis am 11. M&#228;rz 2011 sowie angesichts der nach wie vor drohenden nuklearen Katastrophe durch das zerst&#246;rte Atomkraftwerk Fukushima I, hat die FAU-IAA beschlossen einen Hilfs- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich erf&#252;lle gern die Bitte und ver&#246;ffentliche hiermit einen Aufruf zur Unterst&#252;tzung des  Hilfsfonds f&#252;r prek&#228;re ArbeiterInnen in Japan:</em></p>
<p><img alt="" src="http://www.thur.de/philo/bilder/blogs/freeters_2.jpg" width="416" height="199" /></p>
<p>Angesichts der enormen Zerst&#246;rungen durch das Erdbeben und die Tsunamis<br />
am 11. M&#228;rz 2011 sowie angesichts der nach wie vor drohenden nuklearen<br />
Katastrophe durch das zerst&#246;rte Atomkraftwerk Fukushima I, hat die<br />
FAU-IAA beschlossen einen Hilfs- und Solidarit&#228;tsfond f&#252;r prek&#228;re<br />
ArbeiterInnen in Japan &#8211; den «Freeters Solidarit&#228;tsfond» ins Leben zu<br />
rufen. <span id="more-836"></span>Als anarcho-syndikalistische Basis-Gewerkschaft gilt unsere erste<br />
Sorge den vielen prek&#228;ren ArbeiterInnen (Freeters), die schon vor der<br />
Katastrophe ausgegrenzt und zu vielfach miserablen Arbeits- und<br />
Lebensbedingungen gezwungen waren. Die FAU-IAA hat kurzfrístig einen<br />
Grundstock f&#252;r den Fond zur Verf&#252;gung gestellt. Sie ruft dar&#252;ber hinaus<br />
zu Spenden f&#252;r den Hilfs- und Solidarit&#228;tsfond auf, dessen Mittel in<br />
enger Absprache mit der «Freeter Zenpan Roso», einer Selbstorganisation<br />
prek&#228;rer ArbeiterInnen in Japan, eingesetzt werden sollen. Spenden<br />
nehmen wir &#252;ber das Konto: <strong>FAU, Konto 96152201, Postbank Hamburg (BLZ<br />
200 100 20) unter dem Stichwort «Freeters»</strong> entgegen. Jeder noch so<br />
kleine Beitrag als Ausdruck gelebter Klassen-Solidarit&#228;t ist willkommen.</p>
<p><strong>Wer sind die «Freeters»?</strong></p>
<p>Prek&#228;re ArbeiterInnen sind die Kehrseite der glitzernden Fassaden der<br />
japanischen Export-Wirtschaft. Es gab sie schon lange, durch die<br />
neoliberalen Reformen der 90er Jahre und durch die aktuelle<br />
Wirtschaftskrise ist ihre Zahl jedoch geradezu explodiert. Unter ihnen<br />
sind hunderttausende, die sich irgendwie von einem schlecht bezahlten<br />
Gelegenheitsjob zum n&#228;chsten durchschlagen. Viele sind jung, viele haben<br />
akademische Ausbildungen. Sie sind gesellschaftlich stigmatisiert und<br />
ausgegrenzt, h&#228;ufig in Wohnbaracken am Rande der Gro&#223;st&#228;dte zusammen<br />
gepfercht, viele obdachlos. Manche von ihnen nennen sich selbst<br />
«Freeter», ein Kunstwort, das aus einer Zusammenziehung von „Freelancer“<br />
und „Arubaito“ (von deutsch: Arbeit) dem japanischen Begriff f&#252;r<br />
Tagelohn oder Leiharbeit, entstanden ist. Freeter sind es auch, die in<br />
Japan rekrutiert werden, wenn es darum geht, als „Wegwerfarbeiter“<br />
dreckige und gef&#228;hrliche Arbeiten f&#252;r ein Minimum an Lohn auszuf&#252;hren.<br />
Auch unter den Arbeitern, die derzeit versuchen, die Katastrophe durch<br />
die zerst&#246;rten Atomreaktoren des AKW Fukushima I einzud&#228;mmen, sollen<br />
sich „Wegwerfarbeiter“ befinden. Seit einigen Jahren versuchen sich<br />
Freeter selbst gewerkschaftlich zu organisieren und gegen die H&#246;lle aus<br />
Ausbeutung und gesellschaftlicher Ausgrenzung vorzugehen.</p>
<p><strong>Warum der Hilfs- und Solidarit&#228;tsfond?</strong></p>
<p>Manche m&#246;gen sich fragen, warum wir einen eigenst&#228;ndigen Hilfs- und<br />
Solidarit&#228;tsfond zur Unterst&#252;tzung von Freetern ins Leben gerufen haben.<br />
Wir haben das getan, weil wir aus der Vergangenheit wissen, dass im<br />
Angesicht der Katastrophe eben niemals alle gleich sind. Wer Geld oder<br />
Einfluss hat, der hat eher M&#246;glichkeiten, mit den Folgen zurecht zu<br />
kommen. Wer aber sowie schon mittellos und an den Rand der Gesellschaft<br />
gedr&#228;ngt war, der hat auch im Falle einer natur- oder menschengemachten<br />
Katastrophe die deutlich schlechteren Karten. Das ist die Klaviatur von<br />
Katastrophenmanagement unter kapitalistischen Bedingungen. Wir verstehen<br />
den Fond deshalb als Akt der direkten Solidarit&#228;t unter ArbeiterInnen.<br />
Wir wissen, dass es angesichts des Ausma&#223;es der Katastrophe und<br />
angesichts der nuklearen Bedrohung viel zu wenig ist, was wir tun<br />
k&#246;nnen. Aber wir werden nicht vergessen, dass Freeter in verschiedenen<br />
japanischen St&#228;dten im Jahr 2010 auf die Stra&#223;e gegangen sind, um die<br />
FAU Berlin in ihrem Arbeitskampf beim Kino Babylon Mitte und dem<br />
drohenden faktischen Gewerkschaftsverbot zu unterst&#252;tzen.</p>
<p><strong>Wozu sollen die Gelder verwendet werden?</strong></p>
<p>&#220;ber die Verwendung der Solidarit&#228;tsgelder aus dem Fond entscheiden wir<br />
auf Basis unserer bestehenden Kontakte und in Absprache mit<br />
Selbstorganisationen der Freeter, wie der «Freeter Zenpan Roso». Wie das<br />
im konkreten Einzelfall aussehen wird, h&#228;ngt davon ab, wie sich die<br />
Katastrophe weiterentwickelt. M&#246;glich ist es z.B. dass ein Teil der<br />
Gelder dazu verwendet wird, angesichts der schlechter werdenden<br />
Versorgungslage Lebensmittel anzukaufen und zu verteilen. F&#252;r den Fall,<br />
dass die radioaktive Verseuchung sich noch weiter ausbreitet, werden<br />
k&#252;nftig die Preise f&#252;r weniger belastete Lebensmittel steigen. Auch hier<br />
k&#246;nnte sehr bald Unterst&#252;tzung notwendig werden. Es gibt auch Freeter,<br />
die angesichts der Katastrophe das Land verlassen oder sich in zun&#228;chst<br />
weniger betroffene Landesteile in Sicherheit bringen m&#246;chten. Auch das<br />
ist f&#252;r viele von ihnen nicht zuletzt eine Frage des Geldes f&#252;r<br />
Transport und eine Unterkunft. Wir haben bereits damit begonnen,<br />
japanische GenossInnen dabei zu unterst&#252;tzen.</p>
<p><strong>Wie kann ich mich weiter informieren?</strong></p>
<p>1. F&#252;r aktuelle Informationen rund um den «Freeters Solidarit&#228;tsfond»<br />
haben wir eine Sonderseite eingerichtet. Dort werden wir in den n&#228;chsten<br />
Wochen auch &#252;ber den Stand der Spenden und aktuelle Entwicklungen im<br />
Zusammenhang mit dem Fond informieren.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.fau.org/soli/freeters">http://www.fau.org/soli/freeters</a></li>
</ul>
<p>2. Hintergrundinformationen &#252;ber die Freeter und die<br />
Freeter-Gewerkschaft «Freeter Zenpan Roso» finden sich z.B. unter:</p>
<ul>
<li>
<a href="http://www.direkteaktion.org/187/freeter-zenpan-roso-prekaere-in-japan">http://www.direkteaktion.org/187/freeter-zenpan-roso-prekaere-in-japan</a> (Auf<br />
Deutsch)</li>
<li><a href="http://asnewsx.blogspot.com/">http://asnewsx.blogspot.com/ </a> (Auf Deutsch und Japanisch)</li>
<li><a href="http://freeter-union.org/union/">http://freeter-union.org/union/</a>  (Auf Japanisch)</li>
<li><a href="http://philosophenstuebchen.wordpress.com/2011/03/11/freeter/"></li>
</ul>
<p><img alt="" src="http://www.thur.de/philo/bilder/blogs/freeters_1.jpg" width="390" height="268" /></p>
<ul>
<li>Mein Beitrag &#252;ber eine Fernsehdokumentation &#252;ber die Freeters</a></li>
</ul>
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