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	<title>Zukunftswerkstatt Jena &#187; soziale Politik</title>
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	<description>... nur wenn wir es nicht wagen, ist es schwer (nach Seneca)</description>
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		<title>Jena – Stadt im Wandel – Fragezeichen.</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 11:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annette</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Wandel“ – das ist ein Zauberwort geworden. Als es 1989 um die „Erneuerung der Gesellschaft“ ging, hatten die Demonstranten „das Gef&#252;hl gehabt, dass man etwas dazu beitragen kann.“ So berichtet es ein Teilnehmer nachtr&#228;glich in einem Film &#252;ber Jena als Stadt im Wandel. Jena hat es gut geschafft, beim Wandel hin zu einer prosperierenden Gro&#223;stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wandel“ – das ist ein Zauberwort geworden. Als es 1989 um die „Erneuerung der Gesellschaft“ ging, hatten die Demonstranten „das Gef&#252;hl gehabt, dass man etwas dazu beitragen kann.“ So berichtet es ein Teilnehmer nachtr&#228;glich in einem <a href="http://www.myvideo.de/watch/7066303/Made_in_Germany_Regionen_im_Wandel_Jena">Film &#252;ber Jena als Stadt im Wandel</a>. </p>
<p>Jena hat es gut geschafft, beim Wandel hin zu einer prosperierenden Gro&#223;stadt als erfolgreich zu gelten. Das sieht man vor allem an den hohen Mieten und den nicht ausreichend vorhandenen Unterk&#252;nften f&#252;r Studierende. Vielleicht gerade deswegen brodelt es 20 Jahre nach dem gro&#223;en Aufbruch im Talkessel wieder. </p>
<p><img src="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Jena1.jpg" alt="" title="Jena1" width="512" height="119" class="aligncenter size-full wp-image-968" /><span id="more-958"></span></p>
<p>An der anstehenden <a href="http://www.jenapolis.de/130789/verwaltungsakt-versus-gemeinwohl-buergerinitiative-mein-eichplatz-unser-jena-bleibt-sich-treu-und-setzt-auf-kommunikation/">Neugestaltung des zentralen Eichplatzes</a> spalten sich die Geister ganz besonders.<br />
Was bedeutet denn der Slogan von „unserer Stadt“? Wieso reichen die formalen Bahnen der B&#252;rgermitbestimmung partout nicht aus und warum werden selbstorganisierte B&#252;rgerinitiativen so barsch abgeblockt, statt sich als Stadtverwaltung in den Diensten der Bev&#246;lkerung zu sehen?<br />
Gl&#252;cklicherweise ist es heute einfacher, sich als B&#252;rger im eigenen Interesse zu organisieren. Was damit erreicht wird, ist dann immer die zweite Frage. Aber Loslegen und K&#228;mpfen ist immerhin gestattet.</p>
<p>In diesem Sinne fand die europaweite <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transition_Towns">Bewegung „Transition Towns“</a>  auch in Jena Anklang. Seit einigen Wochen trifft sich eine Initiativgruppe <strong>„Jena im Wandel“</strong>, die erste Website mit einem Wiki als <a href="http://www.jena-im-wandel.de/">gemeinsamer Online-Treffpunkt</a>  ist vorhanden und gestern fand im Café Wagner eine erste &#246;ffentliche Veranstaltung dazu statt. </p>
<p>Im gut gef&#252;llten Café wurde &#252;ber die <a href="http://dresden.stadtwiki.de/wiki/Transition_Town">Transition Town Initiative aus Dresden</a> berichtet, zu den Anf&#228;ngen in Jena informiert und mit G&#228;sten aus verschiedenen Bereichen &#252;ber die konkreten Bedingungen und M&#246;glichkeiten in Jena diskutiert.<br />
„Jena im Wandel“ will sich von den anderen Transition Town Initiativen vor allem dadurch unterscheiden, dass sie das Thema „weiter fasst“, also auf mehr abzielt, als die Stadt gegen&#252;ber den kommenden Krisen (Klimawandel, Peak Oil, Wirtschaftskrisen) krisensicherer zu machen. Das „mehr“ bezieht sich wohl darauf, dass auch Projekte mitmachen k&#246;nnen sollen, die nicht speziell in Richtung einer „Energiewende“ oder „regionalen Wirtschaftskreisl&#228;ufen“ aktiv sind. Ich fand aber eine kleine Formulierung des Vertreters aus Dresden bedenkenswert. Es geht bei aller Vielfalt dennoch um die Bereitschaft, das Eigene auch einmal unter dem Gesichtspunkt des notwendigen &#220;bergangs zu einer nicht mehr auf &#214;l basierenden Lebens- und Wirtschaftsweise zu betrachten. Da 90% aller Wirtschaftst&#228;tigkeiten ans &#214;l gebunden sind, betrifft die Frage des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Globales_%C3%96lf%C3%B6rdermaximum">Peak Oil</a>  &#252;brigens nicht nur die Autofahrer. Der Initiator der Transition Towns Bewegung sieht in der Fokussierung auf die Krisen keine Entmutigung, sondern will aus ihr gerade lebenswerte neue Perspektiven gewinnen:</p>
<blockquote><p>Anstatt […] also auf den Klimawandel und die rasante &#214;lverknappung als eine Katastrophe und ein Disaster zu schauen, k&#246;nnen wir diese Ph&#228;nomene als Chance sehen, unsere Lebenseinstellungen zu &#252;berdenken. (<a href="http://www.kontext-tv.de/node/21">Bob Hopkins</a>) </p></blockquote>
<p><img src="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Jena2.jpg" alt="" title="Jena2" width="512" height="119" class="aligncenter size-full wp-image-969" /></p>
<p>Die wenigen &#228;lteren Anwesenden kennen zum gr&#246;&#223;ten Teil bereits eine F&#252;lle von auf- und abschwellenden sozialen und &#246;koorientierten Projekten, Initiativen und Netzwerken. Ist die „Transition Town“-Bewegung nur eine Neuauflage eines solchen bald wieder verebbenden Hypes? Oder stellt sie sich dem konsequent, was immer n&#228;her kommt? Bietet sie genau die Basis, auf der mensch sich den Herausforderungen angstfrei, weil kollektiv und vision&#228;r stellen kann? Oder verweigert auch sie den Realismus aus Angst vor der Angst?<br />
Das &#220;berleben angesichts historisch beinah einmaliger Umbr&#252;che (Wegfall der energetischen Basis der Industriegesellschaft) soll ja nicht nur Notprogrammen folgen, sondern au&#223;erdem noch Spa&#223; machen und lustvoll sein. Wie kriegen wir das hin?</p>
<p>H&#246;chstwahrscheinlich nicht mit beh&#246;rdlicher Bunkermentalit&#228;t, auch nicht mit der &#220;berantwortung der Wandlungsprozesse an professionelle Agenturen, bei denen alles so „straff geplant“ ist (aus einem Absagebrief einer solchen Agentur an eine B&#252;rgerinitiative), dass B&#252;rgerengagement nur noch st&#246;rt (ein anderes Beispiel dazu findet sich <a href="http://www.jenapolis.de/132916/lieber-kunstverein-als-calaidospheres-bald-wieder-kunstlagerhalle-am-westbahnhof/">hier</a>).<br />
Also raffen wir uns auf. Ich h&#246;re grad &#246;fter das Lied von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bots"><em>bots</em></a>: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=xHJWvmt5Yus">„Aufstehen“</a> mit den Zeilen:</p>
<blockquote><p>
Alle, die ihr Unbehagen immer nur im Magen tragen,<br />
Nicht wagen was zu sagen, nur von ihrer Lage klagen, solln aufstehn.<br />
…<br />
Alle f&#252;r die Nehmen sch&#246;n wie Geben ist<br />
Und Geld verdienen nicht das ganze Leben ist,<br />
…<br />
Und was wir kriegen sollen, nicht das ist, was wir wollen, solln aufstehn.
</p></blockquote>
<p>Sitzt Du etwa immer noch? Okay, dann beweg wenigstens Deine Finger und begib dich online zu Deiner Transition Town Initiative und sieh zu, dass Ihr da was zuwege bringt…. <img src='http://zw-jena.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img src="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Jena.jpg" alt="" title="Jena" width="512" height="119" class="aligncenter size-full wp-image-970" /></p>
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		<title>Commons und das Weltsozialforum</title>
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		<pubDate>Sat, 07 May 2011 10:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annette</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Eine andere Welt ist m&#246;glich!&#8221; - gilt als Motto der Sozialforums-Bewegung. In den ersten Jahren war das eher eine Behauptung, die noch sehr offen lie&#223;, welche andere Welt das werden soll. Inzwischen gibt es einige Vorstellungen, und diese haben viel mit &#8220;Commons&#8221;, den sog. Gemeing&#252;tern, zu tun. Eine Veranstaltung in Jena am 10. Mai 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-910" title="wsf" src="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/wsf.jpg" alt="" width="392" height="197" /></p>
<p><strong>&#8220;Eine andere Welt ist m&#246;glich!&#8221; </strong>- gilt als Motto der Sozialforums-Bewegung. In den ersten Jahren war das eher eine Behauptung, die noch sehr offen lie&#223;, welche andere Welt das werden soll.  Inzwischen gibt es einige Vorstellungen, und diese haben viel mit &#8220;Commons&#8221;, den sog. Gemeing&#252;tern, zu tun.<br />
<span id="more-909"></span><br />
Eine <strong>Veranstaltung in Jena am 10. Mai 2011</strong> will dazu mehr berichten und eine Debatte auch hier ansto&#223;en:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Veranstaltung:<br />
Ist eine andere Welt m&#246;glich? Weltsozialforum und Commons</strong></p>
<p><strong>Datum: </strong>10. Mai 2011<br />
<strong>Ort:</strong> „Gro&#223;er Saal“ im „Haus auf der Mauer“, Internationales Kulturzentrum  der Universit&#228;t Jena, Johannisplatz 26  (2 min. vom Campus im Stadtzentrum)</p>
<p><strong>19.00 -20.00 Uhr -Film</strong>: Der Kampf um eine andere Welt. Das Weltsozialforum in Dakar (45 min. Dokumentation; von Kontext.tv)</p>
<p><strong>20.00 – 22.00 Uhr </strong> – Vortrag &amp; Diskussion: mit  Silke Helfrich (freie Publizistin; Commonsblog; Commons Strategies Group) &amp; Benjamin Bunk (FSU Jena; FreundInnen der brasilianischen Landlosenbewegung MST ,e.V)</p>
<ul>
<li><a href="http://www.commonsblog.de/">Einladung auf dem Commons-Blog</a></li>
<li><a href="http://boell-th.boell-net.de/navigation/index-537.html">Ein Bericht vom und &#252;ber das Weltsozialforum 2011 aus Dakar</a> </li>
</ul>
<p>Es laden ein: Heinrich-Boell-Stiftung Th&#252;ringen, Jenaer internationaler Studierendenkreis und das Institut f&#252;r Bildung und Kultur.</p>
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		<title>Streifz&#252;ge durch das &#8220;Gute Leben&#8221; der Zukunft</title>
		<link>http://zw-jena.de/blog/2011/04/streifzuge-durch-das-gute-leben-der-zukunft/</link>
		<comments>http://zw-jena.de/blog/2011/04/streifzuge-durch-das-gute-leben-der-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 17:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annette</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie immer hat die Zeitschrift &#8220;Streifz&#252;ge&#8221; sch&#246;ne neue Artikel ver&#246;ffentlicht, zwei davon m&#246;chte ich besonders empfehlen: Gutes Leben mit Ecommony (von Friederike Habermann) Das gute Leben produzieren (von Christian Siefkes) Viel Spa&#223; damit!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.keimform.de/wp-content/uploads/2011/04/streifzuege51-212x300.jpg" class="alignright" width="212" height="300" /></p>
<p>Wie immer hat die Zeitschrift &#8220;Streifz&#252;ge&#8221; sch&#246;ne neue Artikel ver&#246;ffentlicht, zwei davon m&#246;chte ich besonders empfehlen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.streifzuege.org/2011/gutes-leben-mit-ecommony">Gutes Leben mit Ecommony</a> (von Friederike Habermann)</li>
<li><a href="http://www.streifzuege.org/2011/das-gute-leben-produzieren">Das gute Leben produzieren</a> (von Christian Siefkes)</li>
</ul>
<p><em>Viel Spa&#223; damit!</em></p>
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		<title>Besuch in einer Offenen Werkstatt in Berlin</title>
		<link>http://zw-jena.de/blog/2011/04/besuch-in-einer-offenen-werkstatt-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 12:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annette</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei meinem Besuch in Berlin konnte ich erstmalig eine Offene Werkstatt kennenlernen, in der Handwerk und High Tech dazu einladen,  eigene Projekte zu verwirklichen. Dabei liegt ein Schwerpunkt rein technisch vor allem darin, dass Baupl&#228;ne und Konstruktionsunterlagen f&#252;r computergesteuerte Maschinen genau so wie Freie Software in Form eines sog. &#8220;Open Designs&#8221; im Internet frei zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.intrastructures.net/yes_we_re_open.pdf"><img alt="" src="http://www.thur.de/philo/bilder/blogs/open.gif" class="alignleft" width="113" height="107" /></a></p>
<p>Bei meinem Besuch in Berlin konnte ich erstmalig eine <strong>Offene Werkstatt</strong> kennenlernen, in der Handwerk und High Tech dazu einladen,  eigene Projekte zu verwirklichen. Dabei liegt ein Schwerpunkt rein technisch vor allem darin, dass <em>Baupl&#228;ne und Konstruktionsunterlagen f&#252;r computergesteuerte Maschinen genau so wie Freie Software in Form eines sog. &#8220;Open Designs&#8221; im Internet frei zur Verf&#252;gung gestellt </em>und ver&#228;ndert weiter gegeben werden k&#246;nnen.</p>
<p>Dadurch entstehen <em>neue soziale Netzwerke </em>mit Menschen, die sich produktiv erproben k&#246;nnen und dadurch ihre Bed&#252;rfnisse und F&#228;higkeiten bereichern k&#246;nnen. In diesen Werkst&#228;tten wird also eine <em>ganz andere Form von Reichtum</em> erzeugt als jene, die sich mit  Geld messen l&#228;sst <img src='http://zw-jena.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mehr dazu gibts <a href="http://philosophenstuebchen.wordpress.com/2011/04/07/yes-we-are-open-%E2%80%93-eine-offene-werkstatt-in-berlin/">in meinem Blog</a>.</p>
<p>Zwei der mir bekannten derartigen Werkst&#228;tten kooperieren eng mit den jeweiligen Coworking-Projekten vor Ort &#8211; deshalb &#8220;passt&#8221; es gerade ausgezeichnet, dass sich <a href="http://www.jenapolis.de/coworking/">in Jena gerade eine Coworking-Projektgruppe konstituiert</a>. <img src='http://zw-jena.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://www.thur.de/philo/bilder/blogs/odc1.jpg" alt="" width="332" height="203" /><span style="color:#888888;">W&#228;hrend des Werkstatt-Lastenfahrrad-Workshops im ODC</span></p>
<p><strong>Wer sich hier in Jena f&#252;r solch eine Offene Werkstatt interessiert </strong>(Vor&#252;berlegungen siehe auch unter dem Stichwort <a href="http://coforum.de/index.php?7380">&#8220;Commons-Werkstatt&#8221;</a>), kann sich <strong>bitte bei mir melden </strong>unter contactATzw-jena.de (AT durch  das at-Zeichen ersetzen) melden und erh&#228;lt dann weitere Informationen und Einladungen zu Treffen.</p>
<p><em>Annette</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Katastrophen-Hilfsfond f&#252;r prek&#228;re ArbeiterInnen in Japan</title>
		<link>http://zw-jena.de/blog/2011/03/katastrophen-hilfsfond-fur-prekare-arbeiterinnen-in-japan/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 20:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[aktuelle Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich erf&#252;lle gern die Bitte und ver&#246;ffentliche hiermit einen Aufruf zur Unterst&#252;tzung des Hilfsfonds f&#252;r prek&#228;re ArbeiterInnen in Japan: Angesichts der enormen Zerst&#246;rungen durch das Erdbeben und die Tsunamis am 11. M&#228;rz 2011 sowie angesichts der nach wie vor drohenden nuklearen Katastrophe durch das zerst&#246;rte Atomkraftwerk Fukushima I, hat die FAU-IAA beschlossen einen Hilfs- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich erf&#252;lle gern die Bitte und ver&#246;ffentliche hiermit einen Aufruf zur Unterst&#252;tzung des  Hilfsfonds f&#252;r prek&#228;re ArbeiterInnen in Japan:</em></p>
<p><img alt="" src="http://www.thur.de/philo/bilder/blogs/freeters_2.jpg" width="416" height="199" /></p>
<p>Angesichts der enormen Zerst&#246;rungen durch das Erdbeben und die Tsunamis<br />
am 11. M&#228;rz 2011 sowie angesichts der nach wie vor drohenden nuklearen<br />
Katastrophe durch das zerst&#246;rte Atomkraftwerk Fukushima I, hat die<br />
FAU-IAA beschlossen einen Hilfs- und Solidarit&#228;tsfond f&#252;r prek&#228;re<br />
ArbeiterInnen in Japan &#8211; den «Freeters Solidarit&#228;tsfond» ins Leben zu<br />
rufen. <span id="more-836"></span>Als anarcho-syndikalistische Basis-Gewerkschaft gilt unsere erste<br />
Sorge den vielen prek&#228;ren ArbeiterInnen (Freeters), die schon vor der<br />
Katastrophe ausgegrenzt und zu vielfach miserablen Arbeits- und<br />
Lebensbedingungen gezwungen waren. Die FAU-IAA hat kurzfrístig einen<br />
Grundstock f&#252;r den Fond zur Verf&#252;gung gestellt. Sie ruft dar&#252;ber hinaus<br />
zu Spenden f&#252;r den Hilfs- und Solidarit&#228;tsfond auf, dessen Mittel in<br />
enger Absprache mit der «Freeter Zenpan Roso», einer Selbstorganisation<br />
prek&#228;rer ArbeiterInnen in Japan, eingesetzt werden sollen. Spenden<br />
nehmen wir &#252;ber das Konto: <strong>FAU, Konto 96152201, Postbank Hamburg (BLZ<br />
200 100 20) unter dem Stichwort «Freeters»</strong> entgegen. Jeder noch so<br />
kleine Beitrag als Ausdruck gelebter Klassen-Solidarit&#228;t ist willkommen.</p>
<p><strong>Wer sind die «Freeters»?</strong></p>
<p>Prek&#228;re ArbeiterInnen sind die Kehrseite der glitzernden Fassaden der<br />
japanischen Export-Wirtschaft. Es gab sie schon lange, durch die<br />
neoliberalen Reformen der 90er Jahre und durch die aktuelle<br />
Wirtschaftskrise ist ihre Zahl jedoch geradezu explodiert. Unter ihnen<br />
sind hunderttausende, die sich irgendwie von einem schlecht bezahlten<br />
Gelegenheitsjob zum n&#228;chsten durchschlagen. Viele sind jung, viele haben<br />
akademische Ausbildungen. Sie sind gesellschaftlich stigmatisiert und<br />
ausgegrenzt, h&#228;ufig in Wohnbaracken am Rande der Gro&#223;st&#228;dte zusammen<br />
gepfercht, viele obdachlos. Manche von ihnen nennen sich selbst<br />
«Freeter», ein Kunstwort, das aus einer Zusammenziehung von „Freelancer“<br />
und „Arubaito“ (von deutsch: Arbeit) dem japanischen Begriff f&#252;r<br />
Tagelohn oder Leiharbeit, entstanden ist. Freeter sind es auch, die in<br />
Japan rekrutiert werden, wenn es darum geht, als „Wegwerfarbeiter“<br />
dreckige und gef&#228;hrliche Arbeiten f&#252;r ein Minimum an Lohn auszuf&#252;hren.<br />
Auch unter den Arbeitern, die derzeit versuchen, die Katastrophe durch<br />
die zerst&#246;rten Atomreaktoren des AKW Fukushima I einzud&#228;mmen, sollen<br />
sich „Wegwerfarbeiter“ befinden. Seit einigen Jahren versuchen sich<br />
Freeter selbst gewerkschaftlich zu organisieren und gegen die H&#246;lle aus<br />
Ausbeutung und gesellschaftlicher Ausgrenzung vorzugehen.</p>
<p><strong>Warum der Hilfs- und Solidarit&#228;tsfond?</strong></p>
<p>Manche m&#246;gen sich fragen, warum wir einen eigenst&#228;ndigen Hilfs- und<br />
Solidarit&#228;tsfond zur Unterst&#252;tzung von Freetern ins Leben gerufen haben.<br />
Wir haben das getan, weil wir aus der Vergangenheit wissen, dass im<br />
Angesicht der Katastrophe eben niemals alle gleich sind. Wer Geld oder<br />
Einfluss hat, der hat eher M&#246;glichkeiten, mit den Folgen zurecht zu<br />
kommen. Wer aber sowie schon mittellos und an den Rand der Gesellschaft<br />
gedr&#228;ngt war, der hat auch im Falle einer natur- oder menschengemachten<br />
Katastrophe die deutlich schlechteren Karten. Das ist die Klaviatur von<br />
Katastrophenmanagement unter kapitalistischen Bedingungen. Wir verstehen<br />
den Fond deshalb als Akt der direkten Solidarit&#228;t unter ArbeiterInnen.<br />
Wir wissen, dass es angesichts des Ausma&#223;es der Katastrophe und<br />
angesichts der nuklearen Bedrohung viel zu wenig ist, was wir tun<br />
k&#246;nnen. Aber wir werden nicht vergessen, dass Freeter in verschiedenen<br />
japanischen St&#228;dten im Jahr 2010 auf die Stra&#223;e gegangen sind, um die<br />
FAU Berlin in ihrem Arbeitskampf beim Kino Babylon Mitte und dem<br />
drohenden faktischen Gewerkschaftsverbot zu unterst&#252;tzen.</p>
<p><strong>Wozu sollen die Gelder verwendet werden?</strong></p>
<p>&#220;ber die Verwendung der Solidarit&#228;tsgelder aus dem Fond entscheiden wir<br />
auf Basis unserer bestehenden Kontakte und in Absprache mit<br />
Selbstorganisationen der Freeter, wie der «Freeter Zenpan Roso». Wie das<br />
im konkreten Einzelfall aussehen wird, h&#228;ngt davon ab, wie sich die<br />
Katastrophe weiterentwickelt. M&#246;glich ist es z.B. dass ein Teil der<br />
Gelder dazu verwendet wird, angesichts der schlechter werdenden<br />
Versorgungslage Lebensmittel anzukaufen und zu verteilen. F&#252;r den Fall,<br />
dass die radioaktive Verseuchung sich noch weiter ausbreitet, werden<br />
k&#252;nftig die Preise f&#252;r weniger belastete Lebensmittel steigen. Auch hier<br />
k&#246;nnte sehr bald Unterst&#252;tzung notwendig werden. Es gibt auch Freeter,<br />
die angesichts der Katastrophe das Land verlassen oder sich in zun&#228;chst<br />
weniger betroffene Landesteile in Sicherheit bringen m&#246;chten. Auch das<br />
ist f&#252;r viele von ihnen nicht zuletzt eine Frage des Geldes f&#252;r<br />
Transport und eine Unterkunft. Wir haben bereits damit begonnen,<br />
japanische GenossInnen dabei zu unterst&#252;tzen.</p>
<p><strong>Wie kann ich mich weiter informieren?</strong></p>
<p>1. F&#252;r aktuelle Informationen rund um den «Freeters Solidarit&#228;tsfond»<br />
haben wir eine Sonderseite eingerichtet. Dort werden wir in den n&#228;chsten<br />
Wochen auch &#252;ber den Stand der Spenden und aktuelle Entwicklungen im<br />
Zusammenhang mit dem Fond informieren.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.fau.org/soli/freeters">http://www.fau.org/soli/freeters</a></li>
</ul>
<p>2. Hintergrundinformationen &#252;ber die Freeter und die<br />
Freeter-Gewerkschaft «Freeter Zenpan Roso» finden sich z.B. unter:</p>
<ul>
<li>
<a href="http://www.direkteaktion.org/187/freeter-zenpan-roso-prekaere-in-japan">http://www.direkteaktion.org/187/freeter-zenpan-roso-prekaere-in-japan</a> (Auf<br />
Deutsch)</li>
<li><a href="http://asnewsx.blogspot.com/">http://asnewsx.blogspot.com/ </a> (Auf Deutsch und Japanisch)</li>
<li><a href="http://freeter-union.org/union/">http://freeter-union.org/union/</a>  (Auf Japanisch)</li>
<li><a href="http://philosophenstuebchen.wordpress.com/2011/03/11/freeter/"></li>
</ul>
<p><img alt="" src="http://www.thur.de/philo/bilder/blogs/freeters_1.jpg" width="390" height="268" /></p>
<ul>
<li>Mein Beitrag &#252;ber eine Fernsehdokumentation &#252;ber die Freeters</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erste Jenaer Klassenkonferenz</title>
		<link>http://zw-jena.de/blog/2010/06/erste-jenaer-klassenkonferenz/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 12:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[aktuelle Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausbeutung – Ungleichheit – soziale K&#228;mpfe in der Gegenwart Aus der Einladung: Class Counts – selbst wer am Klassenbegriff festh&#228;lt, weil alle Alternativangebote (Schicht, Milieu, Multitude) kapitalismustheoretisch fragw&#252;rdig sind, steht vor Unklarheiten&#8230; Die Veranstaltung soll sowohl zeitdiagnostische Fragen diskutieren als auch m&#246;gliche theoretische Zug&#228;nge pr&#252;fen und nicht zuletzt Folgen f&#252;r Strategie und Praxis emanzipatorischer Politik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausbeutung – Ungleichheit – soziale K&#228;mpfe in der Gegenwart </p>
<p><a href="http://www.th.rosalux.de/veranstaltungen/veranstaltung/cal/event/2010/07/02//tx_cal_phpicalendar/ausbeutung-ungleichheit-soziale-kaempfe-in-der-gegenwart/view-list|page_id-13992.html"><img src="http://philosophenstuebchen.files.wordpress.com/2010/05/klassenkonferenz.gif?w=300" alt="" title="klassenkonferenz" width="300" height="108" class="aligncenter size-medium wp-image-2135" /></a></p>
<p>Aus der Einladung:</p>
<p>Class Counts – selbst wer am Klassenbegriff festh&#228;lt, weil alle Alternativangebote (Schicht, Milieu, Multitude) kapitalismustheoretisch fragw&#252;rdig sind, steht vor Unklarheiten&#8230;</p>
<p>Die Veranstaltung soll sowohl zeitdiagnostische Fragen diskutieren als auch m&#246;gliche theoretische Zug&#228;nge pr&#252;fen und nicht zuletzt Folgen f&#252;r Strategie und Praxis emanzipatorischer Politik abw&#228;gen. Herausforderung, aber auch Chance liegen in der Integration wissenschaftlicher und bewegungsorientierter Perspektiven. </p>
<ul>
<li><a href="http://www.th.rosalux.de/veranstaltungen/veranstaltung/cal/event/2010/07/02//tx_cal_phpicalendar/ausbeutung-ungleichheit-soziale-kaempfe-in-der-gegenwart/view-list|page_id-13992.html">Weitere Infos</a></li>
<li><a href="http://philosophenstuebchen.wordpress.com/2010/07/04/konferenz-uber-klassen-in-jena-i/">1. Bericht</a></li>
<li><a href="http://philosophenstuebchen.wordpress.com/2010/07/05/konferenz-uber-klassen-in-jena-ii/">2. Bericht</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Griechen und wir</title>
		<link>http://zw-jena.de/blog/2010/05/die-griechen-und-wir/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 19:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[aktuelle Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Annette im letzten Blogbeitrag &#252;ber die Klassenk&#228;mpfe in Athen und deren Hintergrund berichtete, h&#246;rte ich heute einen Kommentar auf Deutschlandradio Kultur, der einen anderen Aspekt dieser Problematik beleuchtet: Die Frage steht, wo denn das Geld f&#252;r die Spekulationen herkommt und welchen Beweggrund die Spekulanten haben, zu spekulieren. Warum gibt es einen Druck, &#252;berdurchschnittliche Renditen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Annette im letzten Blogbeitrag <a href="http://philosophenstuebchen.wordpress.com/2010/05/05/klassenkampfe-in-athen/"> &#252;ber die Klassenk&#228;mpfe in Athen</a> und deren Hintergrund berichtete, h&#246;rte ich heute einen <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kommentar/1179299/">Kommentar auf Deutschlandradio Kultur</a>, der einen anderen Aspekt dieser Problematik beleuchtet:<br />
<span id="more-509"></span><br />
Die Frage steht, wo denn das Geld f&#252;r die Spekulationen herkommt und welchen Beweggrund die Spekulanten haben, zu spekulieren. Warum gibt es einen Druck, &#252;berdurchschnittliche Renditen zu erreichen?</p>
<p>Sicher, die Privatisierung der Altersvorsorge ist eine riesige Geldmenge, die auch und gerade die Hedgefonds speist. Aber das Problem liegt noch tiefer: Es ist der Zwang dieser Gesellschaft, aus eingesetztem Kapital mehr Kapital herauszuholen, der Zwang zu unendlichem Wachstum. Und wenn dieses Wachstum &#252;ber die reale Warenproduktion nicht mehr in ausreichendem Ma&#223;e erreicht werden kann, weil unsere Erde begrenzt ist, dann wird es eben &#252;ber Spekulationen versucht zu erreichen.</p>
<p>So, wie es heute Abend aussieht, stehen schon nicht mehr Griechenland, Portugal und einige andere &#8220;kleinere&#8221; L&#228;nder zur Debatte, sondern es ist der gesamte Euro-Wirtschaftsraum, der angesichts der Gr&#246;&#223;e der Spekulationen zu wackeln beginnt. Eine Gr&#246;&#223;enordnung, die durchaus zur Sorge berechtigt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>TransitionTowns &#8211; lokal agieren f&#252;r globale Ver&#228;nderungen</title>
		<link>http://zw-jena.de/blog/2010/01/transitiontowns-lokal-agieren-fuer-globale-veraenderungen/</link>
		<comments>http://zw-jena.de/blog/2010/01/transitiontowns-lokal-agieren-fuer-globale-veraenderungen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 10:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[aktuelle Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Anders leben]]></category>
		<category><![CDATA[Anders wirtschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Konkrete Utopie]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir beteiligen uns seit einiger Zeit am &#8220;Klimanetz Jena und Umgebung&#8221; im Bereich &#8220;B&#252;rgerschaftliches Engagement in und um Jena&#8221; f&#252;r eine nachhaltige Entwicklung. Beispielhaft f&#252;r lokale Initiativen ist die Bewegung Transition Towns. Blog &#8220;Transition Towns – frischer Wind f&#252;r die Nachhaltigkeit&#8221; (deutsch) Wiki: What is a Transition Town (or village / city / forest / [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/transition_town.gif" alt="transition_town" title="transition_town" width="318" height="112" class="aligncenter size-full wp-image-338" /></p>
<p>Wir beteiligen uns seit einiger Zeit am <strong>&#8220;Klimanetz Jena und Umgebung&#8221;</strong> im Bereich <a href="http://www.jena.de/sixcms/detail.php?id=96801&amp;_nav_id1=121195&amp;_lang=de">&#8220;B&#252;rgerschaftliches Engagement in und um Jena&#8221; f&#252;r eine nachhaltige Entwicklung</a>. </p>
<p>Beispielhaft f&#252;r lokale Initiativen ist die Bewegung <strong>Transition Towns</strong>. </p>
<ul>
<li>Blog <a href="http://energiewende.wordpress.com/blog/">&#8220;Transition Towns – frischer Wind f&#252;r die Nachhaltigkeit&#8221;</a> (deutsch)</li>
<li>Wiki: <a href="http://www.transitiontowns.org/">What is a Transition Town</a> (or village / city / forest / island)? (englisch)</li>
<li>Energiewendeinitiative <a href="http://transitiontowns.org/Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg/Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg/">TransitionTown Friedrichshain-Kreuzberg</a> (deutsch)</li>
</ul>
<p>Eine der Aktivit&#228;ten, die wir in Jena gerade vorantreiben, ist eine Debatte &#252;ber das Thema <a href="http://coforum.de/index.php?7706">&#8220;Mobilit&#228;t&#8221;.</a> (Siehe das <a href="http://coforum.de/index.php?7715">Protokoll des ersten Treffens dieser Interessengruppe</a>).  </p>
]]></content:encoded>
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