In “tagesschau.de” wurde vom Abschluss des Weltsozialforums in Porto Alegre berichtet. Siehe:
wsf

http://www.tagesschau.de/ausland/weltsozialforum142.html

Dabei wird Silke Helfrich aus Jena zitiert:

…manche fühlen sich von ihnen politisch vereinnahmt, wie Silke Helfrich von der Heinrich-Böll-Stiftung: “Es gibt diese starke Trennung: dort der Staat und hier die Gesellschaft; dort die politischen Entscheidungsträger und Strukturen und hier die sozialen Bewegungen, die sich ständig in einer defensiven Haltung gegenüber diesen Strukturen befinden müssen.

Sie schreibt nun dazu:

1. Ich spreche nicht fuer die Heinrich Boell Stiftung
2. Ich fuehle mich nicht von Regierungen vereinnahmt.
3. Ich habe das Gegenteil von dem gesagt, was da steht (kann man im Radiobeitrag [*] nachhoeren), naemlich dass es diese starke Trennung zwischen Regierungen und sozialen Bewegungen NICHT gibt.

* Hier gibts das auch zu hören…

Wer weiß, wie der Fehler passiert ist – auf jeden Fall wurde der Inhalt ins Gegenteil verkehrt…

Klimagerecht einkaufen in Jena   27. Januar 2010

klimagerecht_einkaufen

Für Jena gibt es einen interessanten Flyer:

Einkaufsführer
“Klimagerecht einkaufen in Jena und Umgebung
Anbieter ökologischer Produkte aus Jena und der Region”

Er kann online runtergeladen werden.

transition_town

Wir beteiligen uns seit einiger Zeit am “Klimanetz Jena und Umgebung” im Bereich “Bürgerschaftliches Engagement in und um Jena” für eine nachhaltige Entwicklung.

Beispielhaft für lokale Initiativen ist die Bewegung Transition Towns.

Eine der Aktivitäten, die wir in Jena gerade vorantreiben, ist eine Debatte über das Thema “Mobilität”. (Siehe das Protokoll des ersten Treffens dieser Interessengruppe).

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In meinen Neujahrsmails gab es eine, die auf einen m.E. wichtigen Text über Erfahrungen während der Kopenhagener Klima-Gipfel-Proteste verwies.
Ich will diesen Link hier weitergeben, damit wir daraus lernen können.

Da in dem Text genügend weitere Links zum Weiterlesen einladen, belasse ich es hier bei diesem Vermerk.

Selbstkritik von Umsonstläden   6. September 2009

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Wir sind selbst beteiligt an einem Umsonstprojekt in Jena, deshalb interessiert uns die allgemeine Entwicklung der Umsonstökonomie besonders. Hilmar Kunath hat in der Zeitschrift CONTRASTE einen “Rückblick und Ausblick” geschrieben.

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Im Rahmen von Diskussionen zur Klimaveränderung wird oft die Meinung geäußert, dass zukünftig alle im Alltag benötigte Energie über erneuerbare Energieträger zur Verfügung gestellt werden wird. Als Beispiel dient dabei häufig das Elektroauto, welches das heute übliche, mit Benzin oder Diesel angetriebene Fahrzeug ablösen wird. Die Aufladung des Akkus erfolge dann beispielsweise über Solarstrom. Mich hat in diesem Zusammenhang interessiert, ob diese Vorstellung realistisch ist.
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Annette betont in ihrem Artikel “Gaias Rache” zurecht, dass nur eine Änderung unserer Lebensweise zu einer Lösung der Probleme führen kann, die unübersehbar vor uns stehen.

Angesichts der in diesem Jahr anstehenden Bundestagswahl und des in diesem Zusammenhang von der Kernkraft-Lobby gehegten Wunsches, den Atomkonsens – kein Neubau von Kernkraftwerken und schrittweise Abschaltung der bestehenden Kernkraftwerke nach Erreichung ihrer technischen Nutzungsdauer – aufzukündigen, sei es mir an dieser Stelle noch einmal gestattet, auf einige Argumente der Kernkraft-Befürworter zu entgegnen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wendland im November 2008   9. November 2008

November – der Nebelmonat. Aber auch der Monat der Castor-Transporte nach Gorleben. Und damit auch der Monat des Widersetzens der Bewohner des Wendlands und vieler anderer Menschen, die sich mit ihnen solidarisch verbunden fühlen. Auftaktdemo am 8. November 2008 in GorlebenAuch Mitglieder der Zukunftswerkstatt waren heute im Wendland zur Demonstration gegen die fortdauernde Nutzung der Atomenergie. Gemeinsam mit über 15.000 Menschen haben wir anlässlich des diesjährigen Castor-Transportes darauf aufmerksam gemacht, dass es nach wie vor keine Lösung für ein Endlager des radioaktiven Mülls der Kraftwerke gibt.
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