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	<title>Zukunftswerkstatt Jena &#187; Anders wirtschaften</title>
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	<description>... nur wenn wir es nicht wagen, ist es schwer (nach Seneca)</description>
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		<title>Risiken der &#214;lf&#246;rderung in der Arktis sind nicht versicherbar</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 15:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reiner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwie kennen wir das doch: Die Risiken industrieller Aktivit&#228;ten sind nicht versicherbar. Diese Tatsache ist f&#252;r Kernkraftwerke bekannt – eine Haftpflichtversicherung f&#252;r Kernkraftwerke gibt es nicht, weil die Folgesch&#228;den einer Reaktorexplosion so hoch sind, dass keine Versicherung eine solche Police ausstellen w&#252;rde. In Deutschland ist deshalb f&#252;r solche F&#228;lle eine Staathaftung vorgesehen. D. h., der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie kennen wir das doch: Die Risiken industrieller Aktivit&#228;ten sind nicht versicherbar. Diese Tatsache ist f&#252;r Kernkraftwerke bekannt – eine Haftpflichtversicherung f&#252;r Kernkraftwerke gibt es nicht, weil die Folgesch&#228;den einer Reaktorexplosion so hoch sind, dass keine Versicherung eine solche Police ausstellen w&#252;rde. In Deutschland ist deshalb f&#252;r solche F&#228;lle eine Staathaftung vorgesehen. D. h., der Steuerzahler muss in diesem Fall haften.</p>
<p>Nun tun sich an anderen Stellen &#228;hnliche Probleme auf: Die in der arktischen Region vorhandenen Gas- und &#214;lvorkommen sollen ausgebeutet werden. Gro&#223;e Konzerne sehen auf Grund der nach wie vor wachsenden Nachfrage wachsende Chancen auf neue, gro&#223;e Gewinne. Was aber, wenn in der Arktis ein Ungl&#252;ck passiert wie vor einem Jahr im Golf von Mexiko mit der Bohrplattform Deep Water Horizon? Oder wie 1989 mit der Exxon Valdez? Sind die Risiken der industriellen Nutzung des arktischen Raums versicherbar?</p>
<p>Einer der weltweit gr&#246;&#223;ten Versicherer ist Lloyd&#8217;s in London, und wenn irgendein Risiko halbwegs sinnvoll berechenbar ist, so wird es bei Lloyd&#8217;s auch versicherbar sein – schlie&#223;lich verdient Lloyd&#8217;s damit sein Geld. Bez&#252;glich der Risiken der industriellen Erschlie&#223;ung der arktischen Region gibt es jedoch keine Erfahrungen. Deshalb haben Lloyd&#8217;s of London und Chatham House eine entsprechende Studie <a href="http://www.lloyds.com/News-and-Insight/Risk-Insight/Reports/Arctic-Report-2012" title="Arctic Report 2012" target="_blank">&#8220;Arctic opening&#8221;</a> erstellt. Im Ergebnis warnen die Autoren, dass die Umweltfolgen einer Katastrophe in der Arktis wahrscheinlich schlimmer sind, als in anderen Regionen. Es gebe &#8220;Unsicherheiten&#8221;, wie mit den Risiken industrieller Aktivit&#228;ten umgegangen werden k&#246;nne.</p>
<p>Wahrscheinlich bedeutet dieses Ergebnis, dass Lloyd&#8217;s eine Versicherung der Risiken von Gas- und &#214;lf&#246;rderungen in der Arktis wohl ablehnen wird. Weitere Informationen dazu u. a. in Berichten in den Tageszeitungen <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/224772.arktisches-risiko-ist-nicht-versicherbar.html" title="ND 21./22. April 2012" target="_blank">Neues Deutschland</a> und <a href="http://www.taz.de/l--und-Gasbohrungen-im-hohen-Norden/!91522/" title="TAZ 21./22. April 2012" target="_blank">TAZ</a>.</p>
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		<title>100 % Demokratie f&#252;r den Eichplatz!</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 14:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annette</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit langem wird in Jena um die Zukunft des zentralen Platzes, des Eichplatzes (zu DDR-Zeiten: &#8220;Platz der Kosmonauten&#8221;) gestritten. Wie k&#246;nnen wir uns mit beteiligen an der Gestaltung dieses Platzes? Viele B&#252;rger_innen engagieren sich seit langem in der Eichplatzinitiative und machen eher schlechte Erfahrungen mit der M&#246;glichkeit, ihre Interessen gegen Privatisierungs- und Kommerzialisierungspl&#228;ne durchzusetzen. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit langem wird in Jena um die Zukunft des zentralen Platzes, des Eichplatzes (zu DDR-Zeiten: &#8220;Platz der Kosmonauten&#8221;) gestritten. Wie k&#246;nnen wir uns mit beteiligen an der Gestaltung dieses Platzes? Viele B&#252;rger_innen engagieren sich seit langem in der Eichplatzinitiative und machen eher schlechte Erfahrungen mit der M&#246;glichkeit, ihre Interessen gegen Privatisierungs- und Kommerzialisierungspl&#228;ne durchzusetzen. </p>
<p><em>Hier kommt der Aufruf zu einer Demo am Mittwoch, 25.4.12.</em></p>
<p><HR><br />
<strong>100 % Demokratie f&#252;r den Eichplatz!</strong></p>
<p>Der Eichplatz soll bebaut werden – aber wie? Die Stadt tut so, als sei sie besonders b&#252;rgerfreundlich, aber die Fakten sprechen dagegen:
<ul>
<li>Fast 300 Einwendungen w&#228;hrend der &#246;ffentlichen Auslegung wurden ignoriert. Sie widersprachen dem Verkauf der Fl&#228;che und forderten mehr Gr&#252;n, mehr Freifl&#228;chen, mehr Wohnungen.</li>
<li>Zwei B&#252;rgerbegehren zum Eichplatz wurden von der Stadtverwaltung gar nicht erst angenommen.</li>
<li>Die Empfehlung der Jury zum Investorenwettbewerb wird ignoriert. Statt einer Empfehlung pr&#228;sentiert Kommunale Immobilien Jena (KIJ) drei „Finalisten“ – obwohl zwei davon deutlich gegen den Bebauungsplan versto&#223;en haben. Das Protokoll der Jury-Sitzung ist geheim, ebenso Gutachten und Vertragsentw&#252;rfe.</li>
<li>Es soll zwar eine B&#252;rgerbefragung zur Bebauung geben, aber dabei will man nur 15 % der Einwohner einbeziehen. Die Frage, ob der Eichplatz &#252;berhaupt verkauft werden soll, will die SPD-CDU-GR&#220;NE-Koalition nicht stellen. Auch die Ablehnung aller drei Entw&#252;rfe ist nicht vorgesehen.</li>
</ul>
<p>Wir fordern deshalb:</p>
<p><strong>Kein Verkauf des Eichplatzes!</strong></p>
<p>Die Kommune soll ihr Eigentum und damit die Verf&#252;gungsgewalt behal-ten. Das Stadtzentrum ist kein Spekulationsobjekt.</p>
<p><strong>Alle Fakten auf den Tisch!</strong></p>
<p>Die B&#252;rger sollen wissen, wor&#252;ber sie eigentlich abstimmen, statt von bunten Bildchen geleitet zu werden. Schluss mit der Geheimhaltung.</p>
<p><strong>Befragung aller B&#252;rger!</strong></p>
<p>Schluss mit der begrenzten Demokratie in Jena – 100 % sollen mitent-scheiden. B&#252;rgerbeteiligung ist kein Feigenblatt.</p>
<p>Am Mittwoch findet eine Stadtratssitzung statt, auf der &#252;ber die Art der B&#252;rgerbefragung entschieden wird.</p>
<p>Um unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen, rufen wir alle B&#252;rgerinnen und B&#252;rger zu einer <strong>Demonstration vor dem Rathaus auf: 25.04.2012, 16:30 Uhr</strong>.</p>
<p><em>BI „Mein Eichplatz“<BR><br />
Unterst&#252;tzt von Die Linke, Die Guten, Piratenpartei</em></p>
<p><HR></p>
<p>Weitere Infos:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.eichplatz.jena.de/Aktuelles.6.0.html">Website &#8220;Eichplatz Jena&#8221;</a></li>
<li>Die Wettbewerbsbeitr&#228;ge gibts <a href="http://www.eichplatz.jena.de/Wettbewerbsbeitraege.39.0.html">hier</a>. </li>
<li><a href="http://www.jenapolis.de/tag/eichplatz/">Jenapolis-Beitr&#228;ge zum Eichplatz</a></li>
</ul>
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		<title>Das Ende des Wachstums</title>
		<link>http://zw-jena.de/blog/2012/03/das-ende-des-wachstums/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 18:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annette</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der folgende Film verdeutlicht nachdr&#252;cklich, dass die bisherigen Quellen des Wirtschaftswachstums zu Ende gehen und wir grundlegend neue Wege des &#220;berlebens und der Entwicklung finden m&#252;ssen:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der folgende Film verdeutlicht nachdr&#252;cklich, dass die bisherigen Quellen des Wirtschaftswachstums zu Ende gehen und wir grundlegend neue Wege des &#220;berlebens und der Entwicklung finden m&#252;ssen: </p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/VOMWzjrRiBg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Klimawandel</title>
		<link>http://zw-jena.de/blog/2012/03/klimawandel/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 23:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reiner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist bekannt, dass unsere &#214;kosph&#228;re ein komplexes System ist, dessen zuk&#252;nftige Entwicklung nur mit Wahrscheinlichkeitsaussagen beschrieben werden kann. Umso wichtiger ist es, Wechselwirkungs-Mechanismen zu kennen. Heute Mittag habe ich im Deutschlandradio Kultur einen Beitrag dazu geh&#246;rt, den ich an dieser Stelle zum Nachlesen verlinke: Kalkalgen als Bioindikator f&#252;r die Meeresversauerung Fazit: es gibt keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist bekannt, dass unsere &#214;kosph&#228;re ein <a href="http://philosophenstuebchen.wordpress.com/2011/12/24/komplexer-als-gedacht/" title="komplexes System" target="_blank">komplexes System</a> ist, dessen zuk&#252;nftige Entwicklung nur mit Wahrscheinlichkeitsaussagen beschrieben werden kann. Umso wichtiger ist es, Wechselwirkungs-Mechanismen zu kennen. Heute Mittag habe ich im Deutschlandradio Kultur einen Beitrag dazu geh&#246;rt, den ich an dieser Stelle zum Nachlesen verlinke: <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1693386/" title="Kalkalgen als Bioindikator f&#252;r die Meeresversauerung" target="_blank">Kalkalgen als Bioindikator f&#252;r die Meeresversauerung</a></p>
<p>Fazit: es gibt keine &#8220;Entwarnung&#8221;, im Gegenteil &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zur Geschichte der verfehlten &#8220;Energiewende&#8221;</title>
		<link>http://zw-jena.de/blog/2012/03/verfehlte-energiewende/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 11:20:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annette</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit ca. 3 Jahren geht es m&#228;chtig voran mit dem Wachstum von Erneuerbaren Energien &#8211; gleichzeitig gibt es regelm&#228;&#223;ig Debatten &#252;ber den weiteren Weg der F&#246;rderung bzw. des Abw&#252;rgens dieser Entwicklungsdynamik. Da bei Blogs die Sortierung der Beitr&#228;ge zu w&#252;nschen &#252;brig l&#228;sst, trage ich hier einmal meine Beitr&#228;ge aus den letzten Jahren zu diesem Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ca. 3 Jahren geht es m&#228;chtig voran mit dem Wachstum von Erneuerbaren Energien &#8211; gleichzeitig gibt es regelm&#228;&#223;ig Debatten &#252;ber den weiteren Weg der F&#246;rderung bzw. des Abw&#252;rgens dieser Entwicklungsdynamik.</p>
<p>Da bei Blogs die Sortierung der Beitr&#228;ge zu w&#252;nschen &#252;brig l&#228;sst, trage ich hier einmal meine Beitr&#228;ge aus den letzten Jahren zu diesem Thema auf (das Aktuelle steht oben).</p>
<p><span id="more-1128"></span></p>
<ul>
<li>4. M&#228;rz 2012: <a href="http://philosophenstuebchen.wordpress.com/2012/03/04/die-energiewende-auf-abwegen/">Die Energiewende auf Abwegen</a> (abrupte Begrenzung des PV-Zubaus durch erweiterte F&#246;rderungsk&#252;rzungen)</li>
<li>24. Februar 2012: <a href="http://philosophenstuebchen.wordpress.com/2012/02/24/abgewuergen-der-energiewende/">Abw&#252;rgen der Energiewende</a> (Zur Neufassung des EEG 2012, Hinweis auf SFV und campact)</li>
<li>12. November 2011: <a href="http://philosophenstuebchen.wordpress.com/2011/11/12/solarstrom/">Warum ist Solarstrom gef&#228;hrlicher f&#252;r die Energiegro&#223;konzerne als Windstrom?</a></li>
<li>11. November 2011: <a href="http://philosophenstuebchen.wordpress.com/2011/11/11/strommarkt-monopoly/">Die Rolle der Erneuerbaren im Strommarkt-Monopoly</a> (u.a. &#252;ber den Merit-Order-Effekt) (Mehr <a href="http://philosophenstuebchen.wordpress.com/2011/11/13/commonismus/">zur Bedeutung der Kostenlosigkeit der &#8220;Brennstoffe&#8221; bei Erneuerbare</a>n)</li>
<li>26. Juni 2011: <a href="http://philosophenstuebchen.wordpress.com/2011/06/26/energiewende/">Energiewende in die falsche Richtung</a> (Energiekonzept: f&#252;r Effizienz, f&#252;r Bevorzugung der zentralistischen L&#246;sungen; zur Frage der Weichenstellung bez&#252;glich der Erneuerung der Energieverteilungsnetze, zu Smart Grids und DESERTEC)</li>
<li>27. Oktober 2010: <a href="http://philosophenstuebchen.wordpress.com/2010/10/27/ausbremsen-der-photovoltaik-durch-das-energiekonzept/">Ausbremsen der Photovoltaik durch das Energiekonzept</a> (Energiekonzept: erstmalig offensichtlich geplante Bremsung des PV-Ausbaus f&#252;r die n&#228;chsten Jahre)</li>
<li>19. April 2010: <a href="http://philosophenstuebchen.wordpress.com/2010/04/19/die-4-revolution-am-scheideweg/">Die 4. Revolution am Scheideweg</a> (aktuelle Fragestellungen zur Energiepolitik anhand des Films &#8220;Die 4. Revolution&#8221;)</li>
<li>28. Februar 2010: <a href="http://philosophenstuebchen.wordpress.com/2010/02/28/senkung-der-einspeisevergutung-ist-wachstum-der-solarforderung/">Senkung der Einspeiseverg&#252;tung ist Wachstum der Solarf&#246;rderung</a> (Warum die au&#223;erplanm&#228;&#223;ige Senkung der Einspeiseverg&#252;tung nicht ganz unsinnig ist)</li>
<li>2. Februar 2010: <a href="http://philosophenstuebchen.wordpress.com/2010/02/02/klartext-zur-einspeisevergutung/">Klartext zur Einspeiseverg&#252;tung</a> (Zur Ver&#228;nderung der Einspeiseverg&#252;tung 2010)</li>
<li>Der Streit um die Einspeiseverg&#252;tung f&#252;r Photovoltaikstrom</li>
<ul>
<li><a href="http://philosophenstuebchen.wordpress.com/2010/01/28/der-streit-um-die-einspeisevergutung-fur-photovoltaik-strom-iii/">28. Januar 2010</a> (Wachstum des Zubaus von PV-anlagen &#8211; Preissenkung f&#252;r PV)</li>
<li><a href="http://philosophenstuebchen.wordpress.com/2010/01/27/der-streit-um-die-einspeisevergutung-fur-photovoltaik-strom-ii/">27. Januar 2010</a> (Lernkurve und Grid-Parity)</li>
<li><a href="http://philosophenstuebchen.wordpress.com/2010/01/26/der-streit-um-die-einspeisevergutung-fur-photovoltaik-strom-i/">26. Januar 2010</a> (Zusammenhang von Marktentwicklung, Preissenkung und Einspeiseverg&#252;tung)</li>
</ul>
<li>4. Oktober 2009: <a href="http://philosophenstuebchen.wordpress.com/2009/10/04/nach-der-wahl-das-energieforschungskonzept/">Nach der Wahl: Das Energieforschungskonzept</a> (Der PV wird nicht viel Entwicklungspotential zugeschrieben und Kernfusion wird als &#8220;Erneuerbare Energie&#8221; verkauft)</li>
<li>30. Juni 2009: <a href="http://philosophenstuebchen.wordpress.com/2009/06/30/die-weichen-in-der-energiepolitik-werden-gestellt/">Die Weichen in der Energiepolitik werden gestellt</a> (auch bei den &#8220;Erneuerbaren&#8221; gibt es wesentliche Unterschiede&#8230;)</li>
</ul>
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		<title>Neue Brosch&#252;ren erschienen!</title>
		<link>http://zw-jena.de/blog/2012/01/neue-broschuren-erschienen/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 20:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annette</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade sind zwei Brosch&#252;ren aus der Reihe &#8220;Fragend voran&#8230;&#8221; mit Beitr&#228;gen von mir erschienen. Ich war auch an der Redaktion beteiligt. Es handelt sich um Eine Neuauflage des Heftes &#8220;Herrschaftsfrei Wirtschaften&#8221; mit vielen neuen Texten, Das neue Heft &#8220;Technik &#8211; F&#252;r ein gutes Leben oder f&#252;r den Profit?&#8221; Hier k&#246;nnen sie (und andere Materialien) bestellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" src="http://www.projektwerkstatt.de/hefte/titelschrift.gif" alt="" width="400" height="59" /><br />
Gerade sind zwei Brosch&#252;ren aus der <a href="http://www.fragend-voran.de.vu/">Reihe &#8220;Fragend voran&#8230;&#8221;</a> mit Beitr&#228;gen von mir erschienen. Ich war auch an der Redaktion beteiligt. Es handelt sich um</p>
<ul>
<li>Eine Neuauflage des Heftes <a href="http://www.projektwerkstatt.de/materialien/lesefenster/wirtschaften.html">&#8220;Herrschaftsfrei Wirtschaften&#8221;</a> mit vielen neuen Texten,</li>
<li>Das neue Heft <a href="http://www.projektwerkstatt.de/materialien/lesefenster/technik.html">&#8220;Technik &#8211; F&#252;r ein gutes Leben oder f&#252;r den Profit?&#8221;</a></li>
</ul>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.fragend-voran.de.vu/">Hier</a> k&#246;nnen sie (und andere Materialien) bestellt werden.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="60">&nbsp;</td>
<td style="text-align:center;"><a href="http://www.projektwerkstatt.de/materialien/lesefenster/wirtschaften.html"><img class="aligncenter" src="http://www.projektwerkstatt.de/materialien/fragend2005.jpg" alt="" width="150" height="211" /></a></td>
<td width="60">&nbsp;</td>
<td><a href="http://www.projektwerkstatt.de/materialien/lesefenster/technik.html"><img class="aligncenter" src="http://www.projektwerkstatt.de/hefte/titel/technik_kl.jpg" alt="" width="150" height="213" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>COM´ON in Berlin</title>
		<link>http://zw-jena.de/blog/2011/12/comon-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 12:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annette</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Warenkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Katja und Annette beteiligten sich am 10.12.11 an einer Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung &#252;ber Commons. Brigitte Kratzwald, Rainer Rilling, Stefan Meretz &#8211; einige der Referent_innen Links zu Beitr&#228;gen: Brigitte Kratzwald: Mit Commons Machtverh&#228;ltnisse ver&#228;ndern Rainer Rilling: Linke &#038; Commons &#038; &#214;ffentliches Stefan Meretz: Commons als Grundlage einer neuen Produktionsweise Links zu Berichten: Blog &#8220;Wem geh&#246;rt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Katja und Annette beteiligten sich am 10.12.11 an einer <a href="http://www.rosalux.de/event/44755/comon.html">Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung &#252;ber Commons</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/commons0.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1076" title="commons0" src="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/commons0-300x149.jpg" alt="" width="300" height="149" /></a><br />
<span style="color: #888888;"> Brigitte Kratzwald, Rainer Rilling, Stefan Meretz &#8211; einige der Referent_innen</span></p>
<p>Links zu Beitr&#228;gen:</p>
<ul>
<li>Brigitte Kratzwald: <a href="http://keimform.de/2011/mit-commons-machtverhaeltnisse-veraendern/">Mit Commons Machtverh&#228;ltnisse ver&#228;ndern</a></li>
<li>Rainer Rilling: <a href="http://keimform.de/2011/linke-commons-oeffentliches/">Linke &#038; Commons &#038; &#214;ffentliches</a></li>
<li>Stefan Meretz: <a href="http://keimform.de/2011/commons-als-grundlage-einer-neuen-produktionsweise/">Commons als Grundlage einer neuen Produktionsweise</a></li>
</ul>
<p>Links zu Berichten:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.who-owns-the-world.org/2011/12/14/linke-commons/">Blog &#8220;Wem geh&#246;rt die Welt&#8221;</a></li>
<li>Brigitte Kratzwald: <a href="http://kratzwald.wordpress.com/2011/12/14/unsere-traume-sind-zu-gros-fur-eure-wahlurnen/">Unsere Tr&#228;ume sind zu gro&#223; f&#252;r eure Wahlurnen</a> (zum Vortrag von Michael Hardt)</li>
<li><a href="http://keimform.de/2011/dam-builders-and-ship-builders/">Stefan Merten in der Oekonux-Liste</a></li>
</ul>
<p><span id="more-1075"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/commons1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1077" title="commons1" src="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/commons1-300x226.jpg" alt="" width="300" height="226" /></a><br />
<span style="color: #888888;">Unterschied zwischen einer waren- und einer commonsbasierten gesellschaftlichen Vermittlung (Stefan Meretz)</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/commons2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1078" title="commons2" src="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/commons2-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><br />
<span style="color: #888888;">Gemeinsame Arbeit an den Tischen</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/commons3.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1079" title="commons3" src="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/commons3-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" /></a><br />
<span style="color: #888888;">Aus einem der zwischendurch gezeigten Filme</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/commons4.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1080" title="commons4" src="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/commons4-300x226.jpg" alt="" width="300" height="226" /></a><br />
<span style="color: #888888;">Eins der Arbeitsergebnisse an den Mitmach-Tischen</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jena – Stadt im Wandel – Fragezeichen.</title>
		<link>http://zw-jena.de/blog/2011/07/jena-stadt-im-wandel-fragezeichen/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 11:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[aktuelle Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Anders leben]]></category>
		<category><![CDATA[Anders wirtschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wandel“ – das ist ein Zauberwort geworden. Als es 1989 um die „Erneuerung der Gesellschaft“ ging, hatten die Demonstranten „das Gef&#252;hl gehabt, dass man etwas dazu beitragen kann.“ So berichtet es ein Teilnehmer nachtr&#228;glich in einem Film &#252;ber Jena als Stadt im Wandel. Jena hat es gut geschafft, beim Wandel hin zu einer prosperierenden Gro&#223;stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wandel“ – das ist ein Zauberwort geworden. Als es 1989 um die „Erneuerung der Gesellschaft“ ging, hatten die Demonstranten „das Gef&#252;hl gehabt, dass man etwas dazu beitragen kann.“ So berichtet es ein Teilnehmer nachtr&#228;glich in einem <a href="http://www.myvideo.de/watch/7066303/Made_in_Germany_Regionen_im_Wandel_Jena">Film &#252;ber Jena als Stadt im Wandel</a>. </p>
<p>Jena hat es gut geschafft, beim Wandel hin zu einer prosperierenden Gro&#223;stadt als erfolgreich zu gelten. Das sieht man vor allem an den hohen Mieten und den nicht ausreichend vorhandenen Unterk&#252;nften f&#252;r Studierende. Vielleicht gerade deswegen brodelt es 20 Jahre nach dem gro&#223;en Aufbruch im Talkessel wieder. </p>
<p><img src="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Jena1.jpg" alt="" title="Jena1" width="512" height="119" class="aligncenter size-full wp-image-968" /><span id="more-958"></span></p>
<p>An der anstehenden <a href="http://www.jenapolis.de/130789/verwaltungsakt-versus-gemeinwohl-buergerinitiative-mein-eichplatz-unser-jena-bleibt-sich-treu-und-setzt-auf-kommunikation/">Neugestaltung des zentralen Eichplatzes</a> spalten sich die Geister ganz besonders.<br />
Was bedeutet denn der Slogan von „unserer Stadt“? Wieso reichen die formalen Bahnen der B&#252;rgermitbestimmung partout nicht aus und warum werden selbstorganisierte B&#252;rgerinitiativen so barsch abgeblockt, statt sich als Stadtverwaltung in den Diensten der Bev&#246;lkerung zu sehen?<br />
Gl&#252;cklicherweise ist es heute einfacher, sich als B&#252;rger im eigenen Interesse zu organisieren. Was damit erreicht wird, ist dann immer die zweite Frage. Aber Loslegen und K&#228;mpfen ist immerhin gestattet.</p>
<p>In diesem Sinne fand die europaweite <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transition_Towns">Bewegung „Transition Towns“</a>  auch in Jena Anklang. Seit einigen Wochen trifft sich eine Initiativgruppe <strong>„Jena im Wandel“</strong>, die erste Website mit einem Wiki als <a href="http://www.jena-im-wandel.de/">gemeinsamer Online-Treffpunkt</a>  ist vorhanden und gestern fand im Café Wagner eine erste &#246;ffentliche Veranstaltung dazu statt. </p>
<p>Im gut gef&#252;llten Café wurde &#252;ber die <a href="http://dresden.stadtwiki.de/wiki/Transition_Town">Transition Town Initiative aus Dresden</a> berichtet, zu den Anf&#228;ngen in Jena informiert und mit G&#228;sten aus verschiedenen Bereichen &#252;ber die konkreten Bedingungen und M&#246;glichkeiten in Jena diskutiert.<br />
„Jena im Wandel“ will sich von den anderen Transition Town Initiativen vor allem dadurch unterscheiden, dass sie das Thema „weiter fasst“, also auf mehr abzielt, als die Stadt gegen&#252;ber den kommenden Krisen (Klimawandel, Peak Oil, Wirtschaftskrisen) krisensicherer zu machen. Das „mehr“ bezieht sich wohl darauf, dass auch Projekte mitmachen k&#246;nnen sollen, die nicht speziell in Richtung einer „Energiewende“ oder „regionalen Wirtschaftskreisl&#228;ufen“ aktiv sind. Ich fand aber eine kleine Formulierung des Vertreters aus Dresden bedenkenswert. Es geht bei aller Vielfalt dennoch um die Bereitschaft, das Eigene auch einmal unter dem Gesichtspunkt des notwendigen &#220;bergangs zu einer nicht mehr auf &#214;l basierenden Lebens- und Wirtschaftsweise zu betrachten. Da 90% aller Wirtschaftst&#228;tigkeiten ans &#214;l gebunden sind, betrifft die Frage des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Globales_%C3%96lf%C3%B6rdermaximum">Peak Oil</a>  &#252;brigens nicht nur die Autofahrer. Der Initiator der Transition Towns Bewegung sieht in der Fokussierung auf die Krisen keine Entmutigung, sondern will aus ihr gerade lebenswerte neue Perspektiven gewinnen:</p>
<blockquote><p>Anstatt […] also auf den Klimawandel und die rasante &#214;lverknappung als eine Katastrophe und ein Disaster zu schauen, k&#246;nnen wir diese Ph&#228;nomene als Chance sehen, unsere Lebenseinstellungen zu &#252;berdenken. (<a href="http://www.kontext-tv.de/node/21">Bob Hopkins</a>) </p></blockquote>
<p><img src="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Jena2.jpg" alt="" title="Jena2" width="512" height="119" class="aligncenter size-full wp-image-969" /></p>
<p>Die wenigen &#228;lteren Anwesenden kennen zum gr&#246;&#223;ten Teil bereits eine F&#252;lle von auf- und abschwellenden sozialen und &#246;koorientierten Projekten, Initiativen und Netzwerken. Ist die „Transition Town“-Bewegung nur eine Neuauflage eines solchen bald wieder verebbenden Hypes? Oder stellt sie sich dem konsequent, was immer n&#228;her kommt? Bietet sie genau die Basis, auf der mensch sich den Herausforderungen angstfrei, weil kollektiv und vision&#228;r stellen kann? Oder verweigert auch sie den Realismus aus Angst vor der Angst?<br />
Das &#220;berleben angesichts historisch beinah einmaliger Umbr&#252;che (Wegfall der energetischen Basis der Industriegesellschaft) soll ja nicht nur Notprogrammen folgen, sondern au&#223;erdem noch Spa&#223; machen und lustvoll sein. Wie kriegen wir das hin?</p>
<p>H&#246;chstwahrscheinlich nicht mit beh&#246;rdlicher Bunkermentalit&#228;t, auch nicht mit der &#220;berantwortung der Wandlungsprozesse an professionelle Agenturen, bei denen alles so „straff geplant“ ist (aus einem Absagebrief einer solchen Agentur an eine B&#252;rgerinitiative), dass B&#252;rgerengagement nur noch st&#246;rt (ein anderes Beispiel dazu findet sich <a href="http://www.jenapolis.de/132916/lieber-kunstverein-als-calaidospheres-bald-wieder-kunstlagerhalle-am-westbahnhof/">hier</a>).<br />
Also raffen wir uns auf. Ich h&#246;re grad &#246;fter das Lied von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bots"><em>bots</em></a>: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=xHJWvmt5Yus">„Aufstehen“</a> mit den Zeilen:</p>
<blockquote><p>
Alle, die ihr Unbehagen immer nur im Magen tragen,<br />
Nicht wagen was zu sagen, nur von ihrer Lage klagen, solln aufstehn.<br />
…<br />
Alle f&#252;r die Nehmen sch&#246;n wie Geben ist<br />
Und Geld verdienen nicht das ganze Leben ist,<br />
…<br />
Und was wir kriegen sollen, nicht das ist, was wir wollen, solln aufstehn.
</p></blockquote>
<p>Sitzt Du etwa immer noch? Okay, dann beweg wenigstens Deine Finger und begib dich online zu Deiner Transition Town Initiative und sieh zu, dass Ihr da was zuwege bringt…. <img src='http://zw-jena.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img src="http://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Jena.jpg" alt="" title="Jena" width="512" height="119" class="aligncenter size-full wp-image-970" /></p>
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